Mit 4,3 Gigawatt hat das Unternehmen deutlich mehr Photovoltaik-Wechselrichter verkaufen können als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg nur leicht, das Ergebnis verbesserte sich deutlicher.
Die Wissenschaftler wollen ein spezielles Prüfverfahren für die Bewertung von Beschichtungseigenschaften von großflächigen Glassubstraten erarbeiten. Die Messtechnik soll sich in bestehende Herstellungsprozesse integrieren lassen.
Die taiwanesischen Analysten führen den Anstieg auf die erhöhten Materialkosten zurück. Bereits zu Jahresbeginn hatten die Kosten für Kobalt ein neues Rekordhoch erreicht, was sich nun auf die Preise für Lithium-Ionen-Batteriezellen auswirkt.
Hermann Issa, Senior Director Business Development & Sales OPVIUS GmbH und Vorstandsmitglied der Allianz BIPV und Sebastian Lange, Vorstandsvorsitzender der Allianz BIPV, beziehen klar Stellung zur bauwerkintegrierter PV und beschreiben die Notwendigkeit der BIPV in den kommenden Jahren.
94 Prozent der Anteile befinden sich bereits im Besitz der Hanwha Solar Holdings. Damit könnte das Photovoltaik-Unternehmen schon mal wieder privatisiert werden. Nach Angaben der US-Börsenaufsicht könnte der Kauf der ausstehenden Aktien rund 92 Millionen US-Dollar kosten.
67 Prozent höher lag der Umsatz des israelischen Photovoltaik-Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Nettogewinn stieg kräftig an und es herrscht Optimismus für ein weiteres Wachstum im dritten Quartal.
Am 1. August haben wir laut Berechnungen der Nichtregierungsorganisation “Global Footprint Network” (GFN) bereits die Ressourcen, die uns die Welt zur Verfügung stellt, für dieses Jahr vollständig ausgeschöpft. (https://www.footprintnetwork.org) Diese Gleichung wird alljährlich durch den sogenannten „Welterschöpfungstag“ (Earth Overshoot Day) symbolisiert, der dieses Jahr so früh wie nie schon am 1. August eintrat. Mit diesem […]
Nach einem Bericht von Energytrend wird der 30-prozentige Rückgang der Photovoltaik-Nachfrage in China wahrscheinlich Schwierigkeiten für einige des großen Modulhersteller des Landes bringen. Die Analysten erwarten Arbeitsplatzverluste und Fabrikschließungen, obwohl sich China bemüht, einige neue internationale Märkte für seine Solarindustrie zu öffnen.
Es hat 40 Jahre gedauert, bis die Grenze von 1000 Gigawatt installierte Solar- und Windkraftleistung durchbrochen wurde. Die nächsten 1000 Gigawatt sollen nach Angaben von Bloomberg New Energy Finance bereits bis 2023 folgen und auch nur noch etwa halb so viel kosten.
Die Zahid-Gruppe aus Saudi-Arabien hat einen nicht genannten Betrag in das deutsche Photovoltaik-Unternehmen investiert. Ein Hauptfokus von Greencells werden künftig Hybridsysteme in der Asien-Pazifik-Region und Afrika sein. Ein Update zum 1,2 Gigawatt-Sweihan-Projekts in Abu Dhabi wurde ebenfalls gegeben.