Das Land Baden-Württemberg hat den offiziellen Startschuss gegeben. Im Januar soll das Projekt „DigiBattPro 4.0“ die Wege für eine digitalisierte Batteriezellen-Produktion erforschen und damit den Weg für eine Gigawattfertigung im Südwesten ebnen.
Interview: Die Modulhersteller in Europa kämpfen mehrheitlich ums Überleben. Doch sie werden gebraucht, damit die Photovoltaik-Technologie weiterentwickelt werden kann, sagt Gunter Erfurt, Chief Technology Officer der Meyer Burger Technology AG. Es geht allerdings nicht nur um die Forschung, sondern auch für die europäischen Maschinenbauer sind große Hersteller in Europa wichtig. Die EU muss Erfurt zufolge schnell handeln und passende industriepolitische Maßnahmen ergreifen. Das ist umso wichtiger, da die Solarenergie auch der Schlüssel zur die „Industrie 5.0“ ist.
„Ich baue dieses Jahr nichts mehr – diesen Stress tue ich mir nicht mehr an!“ So oder so ähnlich klingt es häufiger, wenn man sich dieser Tage mit Projektierern und Installateuren unterhält. Aber auch so: „Wenn ich jetzt noch Module bestelle, können Sie mir dann garantieren, dass diese auch wirklich noch rechtzeitig geliefert werden?“ Kurz […]
Kaco bringt einen Stringwechselrichter mit Siliziumkarbid-Schaltern in größerer Stückzahl auf den Markt, nachdem die Technologie in der Branche zehn Jahre lang diskutiert wurde. Im Segment über 100 Kilowatt führt die Technologie zu kleinen und leichten Geräten mit wenig Komponenten.
Nach einem Gespräch mit Industrievertretern veröffentlichte der Bundeswirtschaftsminister noch weitere Einzelheiten zu einer möglichen Batteriezellfertigung im Gigawattmaßstab in Deutschland – in Form eines Thesenpapiers. Altmaier betonte auf der „Vernetzungskonferenz Elektromobilität 2018“ mehrfach die Bedeutung und Dringlichkeit des Vorhabens für die Wirtschaft in Deutschland und Europa, um sich nicht komplett von Asien oder den USA abhängig zu machen.
Selbst in ihrem pessimistischen Szenario geht die Internationale Energieagentur davon aus, dass die installierte Photovoltaik-Leistung bis 2040 alle anderen Energieformen außer das Gas überholen wird. Insgesamt vier Szenarien sind in dem World Energy Outlook 2018 enthalten, die eine sich verändernde Energielandschaft zeigen. Da die IEA steigende CO2-Niveaus voraussagt und viele Anstrengungen im Energiebereich, die insgesamt weit hinter dem zurückbleiben, was für eine ernsthafte Bekämpfung des globalen Klimawandels notwendig wäre, stellt sie sich weiterhin vor, dass Kohle, Öl und Gas eine führende Rolle im künftigen Energiemix spielen werden. Die IEA sieht aber auch einen „dramatischen“ Wandel im Stromsektor.
Der Reutlinger Photovoltaik-Anlagenbauer hat in den ersten neun Monaten des Jahres den Umsatz um ein Drittel gesteigert. An seiner Prognose für das laufende Jahr hält Manz fest.
Die OpenEMS-Foundation standardisiert die Kommunikation und Vernetzung von Speichersystemen auf Open-Source-Basis. Das dient dem Energiemanagement, möglichen Netzdienstleistungen und verschiedenen Geschäftsmodellen. Initiiert wurde das Vorhaben von Fenecon, am Donnerstag kann man noch zur Gründung dazustoßen.
Die Auswirkungen der Erdüberhitzung nehmen immer katastrophalere existenz- und lebensvernichtende Ausmaße an. Die Meldungen in dieser Woche sind schier unerträglich angesichts des menschlichen Leids und der Vernichtung von ganzen Existenzen. Am Wochenende flüchteten in Kalifornien 200.000 Menschen Hals über Kopf aus ihren Häusern, insgesamt sind 15.000 Gebäude vom Verbrennen bedroht und fast 7000 Häuser wurden […]
Die Perowskit-Solarzelle stammt vom Imec, während das ZSW sein Know-how bei der CIGS-Dünnschichttechnologie einbrachte. Neben den beiden Forschungsinstituten waren auch die belgischen Organisationen Energyville und Solliance sowie das KIT beteiligt.