CDU, SPD und AfD wollen kein Geld zur Rettung des sächsischen Solarworld-Standorts Freiberg ausgeben. Die Linksfraktion zeigt sich enttäuscht vom Ergebnis der Sondersitzung in Dresden. Die CDU spricht hingegen von positiven Signalen, auch wenn mit der derzeit angestrebten Investorenlösung nicht alle Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Mehr als 100 Unternehmen, Forschungszentren und Verbände haben den Brief bereits gezeichnet. Die Initiatoren planen nun weitere Schritte, um das Momentum der großen Unterstützung aus der Solarbranche zu nutzen.
Die Verordnung ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Der Zuschuss zwischen 2,11 und 3,7 Cent pro Kilowattstunde je nach Größe der Photovoltaik-Anlage für die Mieterstromprojekte kann nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft aber offiziell erst gewährt werden, wenn auch die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission vorliegt.
Der vorläufige Insolvenzverwalter des Bonner Photovoltaik-Herstellers verhandelt mit einem Investor über Eckpunkte einer Übernahme der Standorte Freiberg und Arnstadt. Das Konzept sieht die Übernahme von 450 Mitarbeitern vor. Etwa 1200 Beschäftigte von Solarworld sollen in einer Transfergesellschaft aufgefangen werden.
Die Analysten gehen auch für die kommenden Jahre von einem stetigen Wachstum des globalen Photovoltaik-Marktes in den kommenden Jahren aus. In China erwartet Lux Research allerdings eine geringere Nachfrage bis 2021 und die Entwicklung in den USA ist noch eher ungewiss. Allerdings könnte eine schnelle Integration von Speichern für einen zusätzlichen Aufschwung des Photovoltaik-Marktes sorgen.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller wird internationaler Partner des Fußballclubs. Mit dem Sponsoring will Hanwha Q-Cells seine Wachstumsziele in Europa und weltweit erfolgreich vorantreiben.
Die Exportquote der Maschinen- und Anlagenbauer erreichte im ersten Quartal ein Rekordhoch von 95 Prozent. Photovoltaik-Hersteller in Asien investierten sowohl in neue Produktionskapazitäten für kristalline Solarzellen als auch Dünnschichttechnologie, wie der VDMA ermittelte. Das Verhältnis von Bestellungen zu ausgelieferten Anlagen bewegte sich zu Jahresbeginn auf einem sehr hohen Niveau.
17 Unternehmen und Forschungsinstitut haben sich mit TerraE zu einem Konsortium zusammengeschlossen. Ziel ist der Aufbau einer Großserienfertigung von Lithium-Ionen-Zellen an zwei Standorten in Deutschland.
Die EU-Kommission will den Mechanismus zur Festsetzung von Mindestimportpreisen für chinesische Photovoltaik-Produkte verändern. Das stößt bei Branchenvertretern auf Kritik.
Die Herkunft, Hautfarbe, Abstammung darf die Beurteilung, Bewertung oder Behandlung nicht beeinflussen. Was für uns Menschen in einer aufgeklärten, demokratisch organisierten Gesellschaft als selbstverständlich, zumindest aber als unbedingt erstrebenswert angesehen wird, gilt bei Solarmodulen schon lange nicht mehr. Als wesentlich wichtiger als die Herkunft, sollten natürlich die inneren Werte erkannt und anerkannt werden. Auf Zellen […]