Ab März können sich Interessenten auf der Warteliste für „Picea“ vormerken lassen. Die ersten 50 all-in-one-Energiespeichersysteme werden ab 54.000 Euro angeboten. Die Auslieferung soll im vierten Quartal beginnen.
Die Aktionäre stimmten auf einer außerordentlichen Hauptversammlung dem Verkauf des Veranstaltungsgeschäfts an Conexio zu. Zugleich wird die Solarpraxis Neue Energiewelt AG in Solarpraxis AG wieder rückbenannt.
Die Stromproduktion der betriebenen Photovoltaik- und Windkraftanlagen hat sich 2017 nahezu verdoppelt. Dies ist vor allem auf die Übernahme von Chorus Clean Energy und dessen Portfolio zurückzuführen.
In der Rangliste sind die 200 größten börsennotierten Konzerne nach ihrem Umsatz im Bereich saubere Energie aufgeführt. Aus China stammen mittlerweile gut zwei Drittel der gelisteten Unternehmen. An die Spitze haben sie es aber noch nicht geschafft – dort thront weiterhin der Münchner Konzern.
Das Bremer Photovoltaik-Unternehmen hat nach eigenen Angaben die Messdaten von mehr als 40.000 Solarmodulen zwischen 2008 und 2015 verglichen. Ursachen für Leistungsminderungen sind demnach zumeist modulimmanent und befinden sich primär auf der Zellebene.
Das Geld ist für den Bau und Betrieb einer ersten Demonstrationsanlage in Schweden bestimmt. Die Unterstützung gewährt die EU-Kommission über ihr InnovFin-Programm.
Im Werk in Singapur sollen die SWCT-Fertigungssysteme im zweiten Quartal installiert werden. Die neue Zellverbindungstechnologie von Meyer Burger verspricht Kostensenkungen bei der Modulproduktion, da der Silberverbrauch signifikant sinken soll.
Die Netze in Zeiten der Energiewende werden immer mehr zum Streitthema. Mit der Umsetzung des geplanten Netzausbaus ist es noch lange nicht getan. Auf einer Tagung räumten Beteiligte offen ein, dass sie derzeit noch zu wenig darüber wissen, was kommen wird – und steckten Rahmenbedingungen ab.
Zuvor haben bereits Südkorea, Taiwan und China einen solchen Antrag wegen der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle für Photovoltaik-Importe bei der Welthandelsorganisation eingereicht. Die Bestrebungen der EU nach einem Kompromiss mit den USA werden vor allem von Deutschland forciert.
Das EU-Parlament hat mit großer Mehrheit einem Gesetz zugestimmt, womit die Wirkung des europäischen Emissionshandels gestärkt werden soll. Ein wirklicher Durchbruch ist es nach Meinung vieler allerdings nicht – schließlich geht es auch darum, energieintensive Unternehmen nicht zu vertreiben. Von den geplanten Fonds zur Förderung von „kohlenstoffarmen Innovationen“ kann künftig auch die Kohleindustrie profitieren.