Bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze für die Region versprach der Gründer des kalifornischen Elektroauto-Herstellers. Tesla will seine neue Fabrik nahe der Großbaustelle für den neuen Berliner Flughafens BER bauen.
Der Umsatz der niederländischen Photovoltaik-Unternehmensgruppe wuchs im dritten Quartal 2019 um 66 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn stieg um 144 Prozent. Photon Energy hat zuletzt 18 neue Anlagen mit einer Leistung von zusammen 12,6 Megawatt ans Netz gebracht.
Der Niedergang der deutschen Windbranche ist weiter in vollem Gange. Der Windkraftbetreiber Enercon hat nun angekündigt, 3000 Arbeitsplätzen abbauen zu müssen, nachdem er schon im letzten Jahr hunderte Jobs kürzte. Andere Unternehmen wie beispielsweise Senvion sind schon ganz insolvent gegangen. Zur Begründung verwies Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig am Freitag in Aurich völlig zu Recht auf die […]
Das European Solar Manufacturing Council plädiert unter anderem dafür, statt des Primärenergieverbrauchs die CO2-Emissionen bei der Produktion zum Indikator zu machen. Zudem warnt der Verband davor, veraltete Daten zur Einstufung von Produkten heran zu ziehen.
Die Photovoltaik spielt eine Schlüsselrolle bei der Elektrifizierung der Sektoren, ist SolarPower Europe überzeugt. Zusammen mit anderen Initiativen hat der Verband eine Reihe von Forderungen für ein klimaneutrales Europa bis 2050 erarbeitet.
Offiziell ist die Herstellung der Hochleistungsmodule in dem neuen Werk in Liebenfels bereits Mitte September angelaufen. Energetica will in Kärnten künftig Halbzellen-Module mit seiner patentierten Anti-Verschattungstechnologie produzieren.
In den Niederlanden hat der Projektierer damit Floating-Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt fast 25 Megawatt realisiert. Die Planung von weiteren schwimmende Solarparks mit rund 100 Megawatt Gesamtleistung in verschiedenen europäischen Ländern läuft bereits.
Bis zum Jahresende will die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie erarbeiten. Vier Minister veröffentlichten auf einer Konferenz ihr Papier, dass die Richtung der Ausgestaltung wohl schon deutlich vorgibt.
Die Gläubiger können mit einer Rückzahlungsquote von bis zu 50 Prozent aus ihren Forderungen gegen den Photovoltaik-Hersteller rechnen. Das Insolvenzgericht in Freiburg muss die Rechnung noch prüfen.
Da die Stadt Thun auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet, kann der Helvetica Swiss Commercial Fund das Gebäude von Meyer Burger übernehmen. Der Schweizer Photovoltaik-Konzern arbeitet gerade an einem strategischen Turnaround.