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Deutschland

„Wir brauchen eine geschlossene Industriepolitik für die Energiewende“

Interview: Die Modulhersteller in Europa kämpfen mehrheitlich ums Überleben. Doch sie werden gebraucht, damit die Photovoltaik-Technologie weiterentwickelt werden kann, sagt Gunter Erfurt, Chief Technology Officer der Meyer Burger Technology AG. Es geht allerdings nicht nur um die Forschung, sondern auch für die europäischen Maschinenbauer sind große Hersteller in Europa wichtig. Die EU muss Erfurt zufolge schnell handeln und passende industriepolitische Maßnahmen ergreifen. Das ist umso wichtiger, da die Solarenergie auch der Schlüssel zur die „Industrie 5.0“ ist.

Bierdeckel-Rechnung: So einfach sind 65 Prozent Erneuerbare bis 2030 erreichbar

Bruno Burger von Energy-Charts von Fraunhofer ISE rechnet vor, was passieren muss damit die Bundesregierung ihr Ausbauziel bei Photovoltaik, Windkraft und Co. im Stromsektor erreicht. Ein jährlicher Zubau von acht Gigawatt Photovoltaik und vier Gigawatt Windkraft dürften es dafür schon sein.

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Kostal und RCT Power führen im HTW-Speichereffizienzvergleich

Die Arbeitsgruppe Solarspeicher der HTW-Berlin hat von 16 Heimspeichersystemen den System Performance Index bestimmt. Der Index bewertet die Effizienz nach ihrem wirtschaftlichen Effekt. Die bei der Vorstellung der Studie anwesenden Experten beklagten, dass viele Hersteller noch nicht transparent sind.

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Überschuss auf EEG-Konto steigt wieder

Der goldene Oktober hat das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber noch etwas güldener erstrahlen lassen. Knapp 3,7 Milliarden Euro beträgt der Überschuss Ende Oktober.

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BMZ übernimmt TerraE und will Batteriezellfertigung in Deutschland allein forcieren

Der Batterieanbieter gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Konsortiums TerraE. Nun führt er es allein weiter.

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BMWi-Datenbasis für geplante Kürzung der Solarförderung scheint unzutreffend

Auch wenn das Ministerium die Zahlen für seine Wirtschaftlichkeitsberechnung bei Photovoltaik-Dachanlagen nicht öffentlich macht, so liegen sie pv magazine nun dennoch vor. Es zeigt sich, dass die Sonderkürzung zum Jahreswechsel mit Systempreis- und Betriebskosten-Annahmen gerechnet wurde, die aus Sicht von Photovoltaik-Unternehmen unrealistisch sind.

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Marktstammdatenregister verzögert sich weiter

Der 31. Januar 2019 ist als neuer Starttermin von der Bundesnetzagentur angegeben. Die Analogie zum neuen Berliner Flughafen wird immer passender.

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Was ist nötig, was ist möglich?

So unterschiedlich wie die Photovoltaik-Anlagen sind, so vielfältig sind auch die Angebote für den Betrieb und die Wartung. Der Beitrag hilft bei der Einschätzung, was ist wirklich notwendig und was ist eher Luxus für die Betreiber von Anlagen.

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SPD will Wirtschaftlichkeitsberechnung für Sonderkürzungen bei PV-Dachanlagen genau prüfen

Interview: Timon Gremmels erneuerte seine Kritik am Vorgehen des Koalitionspartners bei energiepolitischen Fragen. Die SPD will sich für einen Kompromiss einsetzen, sofern eine Überförderung bei Dachanlagen vorliegt, der an die Stelle der Sonderkürzung zum Jahreswechsel treten soll. Bei den Sonderausschreibungen will die Partei einen früheren Starttermin als den 1. September 2019 erreichen.

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Bundeswirtschaftsministerium verweigert bislang Veröffentlichung der Datenbasis für PV-Kürzungen

Eine Anfrage von pv magazine zur Veröffentlichung der Grundlage für die Kürzung der Solarförderung für Photovoltaik-Dachanlagen um 20 Prozent zum Jahreswechsel blieb vom Ministerium bislang unbeantwortet. Auf Twitter erklärt das Ministerium jedoch, es will nähere zu den Wirtschaftlichkeitsanalysen in Kürze veröffentlichen. Immerhin stehen jetzt die Sachverständigen für die öffentliche Anhörung nächste Woche fest.

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