Ein österreichisches Start-up Mo Energy Systems hat gemeinsam mit dem Gebäudetechnik-Spezialisten TGS erste Projekte im Bodenseeraum realisiert. Bis 2025 ist das Ziel jährlich rund 7000 der Fassaden-Photovoltak-Anlagen bei Privat- und Gewerbekunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz umzusetzen.
DEZ ist Partner der evangelischen Kirche, wenn es darum geht die historischen Dächer mit Solarmodulen zu belegen. Ein erstes Projekt in Erkrath ist bereits umgesetzt, weitere sollen folgen.
Das Konsortium will die vorhandenen Modulkapazitäten von Heckert Solar in Thüringen auf 2,8 Gigawatt erhöhen. Dazu soll eine Zell-, Wafer- und Siliziumproduktion in Brandenburg mit 5,0 Gigawatt Kapazität entstehen, wo auch Solarglas hergestellt werden soll. Dies sieht die Projektskizze der Unternehmen, mit der sie sich an der Interessenbekundung des Bundeswirtschaftsministeriums beteiligt haben.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und damit auch die Anzahl der Anbieter. Unter diesen findet man zwischenzeitlich auch immer mehr regional ansässige Stadtwerke oder deren speziell für diesen Geschäftszweck gegründete Solarunternehmen. Im Sinne eines fairen Wettbewerbs stellt sich die Frage, ob es die Aufgabe von kommunalen Unternehmen ist, solche […]
Der deutsche Konzern plant, im US-Bundesstaat Wisconsin eine Fabrik für Wechselrichter mit einer Leistung von 800 Megawatt zu errichten. Das Werk wird sich auf die Produktion von String-Wechselrichtern konzentrieren.
Die Stecker-Solar-Geräte werden ab dem 22. August über die Privatschutz Hausratversicherung gegen Schäden und Diebstahl abgesichert. Die Versicherungsgruppe reagiert damit auf die Pläne der Bundesregierung, die Installation von Photovoltaik-Balkonanlagen mit dem „Solarpaket 1“ zu vereinfachen.
Die Nachfrage von kleinen und mittelständischen Unternehmen oder Landwirten ist so stark, dass das Hamburger Unternehmen nun auch in diesem Feld verstärkt aktiv wird. Etwa 100 gewerbliche Photovoltaik-Anlagen hat 1Komma5° bereits realisiert.
Der Photovoltaik-Hersteller hat im ersten Halbjahr gut 300 Megawatt seiner Heterojunction-Solarmodule in Deutschland produziert. Angesichts der attraktiven Marktbedingungen in den USA wird nun dort der Aufbau der neuen Modul- und Zellfertigung mit höchster Priorität vorangetrieben.
Das Ausschreibungsvolumen war fast dreifach überzeichnet und am Ende erhielten 124 Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 1673 Megawatt einen Zuschlag. Die Zuschlagswert blieben mit zwischen 5,39 und 6,65 Cent pro Kilowattstunde deutlich unter dem Höchstwert von 7,37 Cent pro Kilowattstunde.
Die positiven Reaktionen auf den vorgelegten Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Photovoltaik-Ausbaus überwiegen bei den Verbänden. Dennoch gibt es auch für den Bundestag noch einiges zu tun.