Die Anlage in Lubmin soll 330 Tonnen Wasserstoff pro Tag liefern. Sie wird an das geplante Wasserstoff-Kernnetz angeschlossen. Die Elektrolyseure sollen 2029 in Betrieb gehen.
Der direkte, dezentrale Peer-to-Peer-Stromhandel unter Einbindung etwa von Photovoltaik und Batteriespeichern bringt Bürgern wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nutzen, zeigt die Studie. Bis zu zwanzig Prozent Stromkosten ließen sich damit sparen.
Im Rahmen des Projektes entstehen am Hauptsitz von Goldbeck Solar bei Mannheim verschiedene Agri-Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von fünf Megawatt. Bürger können sich an den Anlagen beteiligen. Goldbeck Solar arbeitet bei dem Vorhaben mit der Energiegenossenschaft Hohe Waid und AVR Energie zusammen.
Die Studienautoren sehen Potenzial, dass qualitative Evaluationskriterien in öffentlichen Ausschreibungen die Nachfrage nach Photovoltaik-Technologien „made in Europe“ anreizen können. Dies gilt vor allem bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen, wo es ein hohes Wettbewerbsniveau gibt. Bei den Ausschreibungen für Photovoltaik-Dachanlagen könnten dagegen Bonuszahlungen für den vermehrten Einsatz europäischer Komponenten sinnvoll sein.
Die ersten Zwischenergebnisse der Felduntersuchungen aus den Photovoltaik-Kraftwerken sollen fortlaufend veröffentlicht werden. Den Abschlussbericht will der Verband 2025 vorstellen. An der Studie werden viele Experten beteiligt sein.
In ihrem Monitoringbericht haben Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt haben die Veränderungen 2022 auf den Strom- und Gasmärkten nachvollzogen. So sei die befristete Verlängerung der AKW-Laufzeiten und Rückkehr alter Kohlekraftwerke wirksam gewesen.
Bis Ende 2024 soll das Netz an mehr als 40 Klinikstandorten ausgebaut werden. Die Ladeinfrastruktur wird mit 200-Kilowattstunden Batteriespeichern kombiniert, womit durch Spitzenlastmanagement die Stromkosten der Krankenhäuser gesenkt werden.
Auf dem vierten Roundtable zum Ausbau der Energiewende-Produktionskapazitäten haben Enpal, 1Komma5°, EKD, Zolar und Eigensonne eine Absichtserklärung überreicht, wonach sie künftig Photovoltaik-Lösungen mit europäischen Komponenten anbieten wollen. Die Leuchtturmprojekte aus dem Interessenbekundungsverfahren zur Wiederaufbau der Photovoltaik-Produktion sind nicht bekannt gegeben worden.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat seine Anteile komplett an Varo Energy verkauft. Seit 2019 hat Elexon an mehr als 900 Standorten insgesamt 24.000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge installiert.
Das Münchner Unternehmen wird sich künftig ganz auf die Integration von Photovoltaik in Elektrofahrzeugen konzentrieren. Die Mehrheit der bereits gekündigten Mitarbeiter kommt zurück und das Managementteam von Sono Motors wird ausgetauscht.