Künftig müssen Betreiber von Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windkraftanlagen die kommunale Abgabe von 0,2 Cent pro Kilowattstunde verbindlich zahlen. Dazu kommt eine Bürgerbeteiligung in Höhe von 0,1 Cent pro Kilowattstunde, die an die Anwohner im Umkreis von 2,5 Kilometern ausgeschüttet werden soll.
Ein Forscherteam der Frankfurt University of Applied Sciences entwickelt einen Prototyp für Privathaushalte, mit dem sie ihren eigenen grünen Wasserstoff zuhause produzieren können. Für das Projekt „Smartes Tankgerät für Wasserstoff“ gab es jetzt eine Förderzusage des Landes Hessen für die zweite Phase.
Seit Jahresbeginn sind wesentliche Neuerungen bei der Photovoltaik-Pflicht in der Hansestadt in Kraft. Nun soll eine Verordnung klären, wie und unter welchen Voraussetzungen die Verpflichtungen greifen.
Wer seine Wärmepumpe mit Solarstrom betreiben möchte, gerät schnell an Grenzen, wenn es um die Steuerung geht. Nur selten ist eine detaillierte Parametrierung oder eine reibungslose Kommunikation gegeben. In diesem Webinar wollen wir uns eine vielversprechende Paarung zwischen zwei deutschen Herstellern anschauen, die beide Teil der Arbonia-Gruppe sind. Das ist zum einen unser Initiativpartner Prolux […]
Die Wohnungsbaugesellschaft LEG Immobilien, die Monheimer Elektrizitäts- und Gasversorgung und Solarwatt haben eine der größten Photovoltaik-Mieterstrom-Anlagen in Deutschland offiziell eingeweiht.
Erste Branchenvertreter haben sich zum nun bekanntgewordenen Vorschlag geäußert, den die Regierungskoalitionen in den Bundestagsausschuss zur Abstimmung gesandt haben. Wie so oft, sehen sie Licht und Schatten in den Vorschlägen.
120.000 der photovoltaisch-thermischen Solarmodule können in dem neuen Werk nahe Dresden jährlich gefertigt werden. Bereits im Dezember lief die Produktion an.
Auf einem „Netzanschlussgipfel“ haben sich alle Beteiligten auf die Umsetzung einer „Fokus-Agenda“ geeinigt. Im Kern geht es darum, die Stromnetze bis zum letzten Kilometer zuverlässig auszubauen, um allen Anlagen und Verbrauchern schnell einen Zugang zum Netz zu ermöglichen.
In Ausschreibungen sollen künftig Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen bis 50 Megawatt abgegeben werden können. Allerdings wird es einheitliche ökologische Mindeststandards geben, die Solarparks einzuhalten haben. Für gewerbliche Dachanlagen wird die Einspeisevergütung um 1,5 Cent pro Kilowattstunde angehoben, allerdings auch die Ausschreibungsgrenze wieder auf 750 Kilowatt abgesenkt. Bei Photovoltaik-Balkonanlagen darf der Zähler künftig zumindest vorübergehend auch rückwärts laufen.
Der Solarpark „Bartow“ entsteht auf einer Fläche von mehr als 200 Hektar. Bis Sommer 2025 sollen dort über 450.000 Solarmodule von Canadian Solar installiert werden. Einen PPA für die Abnahme des Solarstroms gibt es bereits.