Mit „Contract Tracker“ will das Unternehmen sicherstellen, dass Betreiber von Batteriespeichern ihre Garantieansprüche behalten. Dazu werden unter anderem der State of Health, Temperaturbereiche, Zyklenzahlen sowie Kennwerte wie die Round Trip Efficiency der Systeme überwacht und dokumentiert.
Der Bundesverband Energiespeicher Systeme und die Deutsche Industrie- und Handelskammer haben gemeinsam eine Handreichung für Betriebe erstellt, die mithilfe von Batteriespeichern steigenden Energiekosten begegnen, ihre Versorgungssicherheit erhöhen und zum Erreichen der Klimaziele beitragen wollen.
Wegen kurzfristig höherer Renditeerwartungen interessieren sich viele Photovoltaik-Projektentwickler derzeit für das Batteriegroßspeicher-Segment. Janis Schäfer, Partner beim Finanzierungsstrukturierer Pine Valley Capital, erläutert im Interview seine Sicht darauf, was für die Bankability wichtig ist. Er sieht einen Trend in Richtung „Fully-Merchant“-Geschäftsmodelle.
Eine, drei oder doch 22 Strompreiszonen? Nach einer neuen Studie von Agora Energiewende und dem Fraunhofer IEE wären mehr besser, denn das würde die Kosten für die Verbraucher senken, die Versorgungssicherheit steigern und Anreize für flexible Verbraucher setzen. Gerade letzteres ist bei der existierenden einheitlichen Strompreiszone in Deutschland nicht der Fall.
Der Strommarkt bietet inzwischen auch für Privatkunden große Möglichkeiten. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC, erklärt im Interview im Vorfeld der The smarter E, wie das System ihn nutzt. Dazu hat sich das Unternehmen auch etwas einfallen lassen, wie Kunden leichter zu Smart Metern kommen. Außerdem erläutert er, wie der Stand bezüglich der Direktvermarktung, der Wärmepumpeneinbindung und der bidirektionalen Wallboxen ist.
Die jederzeit wieder abnehmbare Photovoltaik-Anlage besteht aus 48 Solarmodulen und hat eine Gesamtleistung von 18 Kilowatt. Der erzeugte Solarstrom wird ins öffentliche Netz eingespeist.
Der schwedische Wärmepumpen-Anbieter Aira hat in einer Befragung die Kenntnisse zum CO2-Preis ermitteln lassen. Gegenmaßnahmen, insbesondere einen Heizungstausch, planen demnach nur wenige – entweder weil sie über das Problem nicht informiert sind, oder weil sie keine Möglichkeit zum Handeln haben.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Die Idee ist speziell für Haushalte ohne eigene Photovoltaik-Anlage gedacht. Der Energieversorger kann dabei exklusiv auf den Speicher zugreifen, um Lasten zu verschieben und sein Stromnetz zu optimieren. Der Kunde soll anteilig an den erzielten Einsparungen durch die Steuerung beteiligt werden.
Die Verbraucher sollen durch die Maßnahme um 1,5 Milliarden Euro über die nächsten drei Jahre entlastet werden. In den nächsten Jahren sollen die Entgelte zunächst um jeweils 25 Prozent sinken und ab 2029 gar nicht mehr ausgezahlt werden, wie ein Entwurf der Behörde vorsieht.