In einer Auswertung kam das PI Berlin zu dem Schluss, dass die Qualität der Modulfertigung vor allem in Asien und in großen Produktionen hoch sei. Allerdings beziehen sich nur gut zwei Prozent der auditierten Produktionskapazitäten von 67 Gigawatt auf Modulfertigungen in Europa. Die Audits – die Grundlage für ein jüngst veröffentlichtes White-Paper bilden – sind zwischen 2012 und 2018 hauptsächlich von Solarbuyer durchgeführt worden.
Der Insolvenzverwalter hat die Investorensuche für beendet erklärt. Spätestens ab März soll sämtliches Equipment aus dem Solarworld-Modulwerk in Freiberg unter den Hammer kommen.
Es ist die größte Produktionsstätte für geschindelte Solarzellen in der westlichen Hemisphäre mit 220 Megawatt Jahreskapazität. Die Fabrik ist zugleich die erste von insgesamt fünf Werken in den USA, die ihre Produktion in diesem Jahr aufnehmen sollen.
Precision Surfacing Solutions erwirbt die wesentliche Teile der Produktionsanlagen sowie 100 Mitarbeiter, die im Bereich Wafertechnologie in Thun und den Servicestandorten weltweit arbeiten. Meyer Burger will sich verstärkt auf Photovoltaik-Zellbeschichtungs- und Verbindungstechnologien konzentrieren.
Der neue Wirkungsgradrekord ist von einem chinesischen Testlabor bestätigt worden. Erst kürzlich vermeldete Longi einen neuen Höchstwert für seine Technologie.
Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert einmal mehr von der Bundesregierung, den 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung aufzuheben. Mit installierten 46 Gigawatt ist Deutschland als ehemals größter Photovoltaik-Markt weltweit hinter China, den USA und Japan auf Platz vier abgerutscht.
Verschiedene Quellen haben pv magazine bestätigt, dass die Behörden bereit sind, landesweit wieder private Dachanlagen zu fördern. Zudem soll es auch wieder Zahlungen für andere dezentrale Erzeugungsanlagen und Großprojekte geben.
Der französische Photovoltaik-Markt wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Davon will auch der chinesische Modulhersteller Trina Solar profitieren.
Der deutsche Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern kämpfte im vergangenen Jahr mit erheblichen Schwierigkeiten, nachdem die Ankündigung aus China Ende Mai 2018 die Preise und Märkte weltweit ins Wanken brachte. Dies hat deutliche Spuren in den Geschäftszahlen hinterlassen. Sowohl das Geschäft mit gewerblichen Photovoltaik-Anlagen als auch das Speichergeschäft blieb wegen Lieferengpässen hinter den Erwartungen zurück.
Knapp 17 Prozent des Photovoltaik-Zulieferers gehören nun dem chinesischen Staatskonzern. Die Ausweitung der Beteiligung war bereits im September 2018 vereinbart worden.