Das Fraunhofer ISE hat im Auftrag des VDMA die Kosten für die Herstellung von Solarmodulen in Europa und China verglichen. Das Ergebnis: Mit einer jährlichen Produktionskapazität von mindestens fünf Gigawatt wären auch Werke in Europa wettbewerbsfähig.
Der Umsatz des Photovoltaik-Anlagenbauers lag unter Vorjahresniveau. Wie viele andere deutsche Photovoltaik-Unternehmen hofft Singulus auch auf ein starkes zweites Halbjahr 2019, wobei zeitnah neue Aufträge für die CIGS-Technologie erwartet werden.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer blieb im ersten Halbjahr beim Umsatz hinter den Vorjahreszahlen zurück. Das EBIT konnte Manz zwar verbessern, aber es lag mit 3,4 Millionen Euro weiter in der Verlustzone.
Die Analysten gehen davon aus, dass die Einnahmen auf dem globalen Markt für Photovoltaik-Wechselrichter bis 2024 weiter sinken werden, auch wenn die Lieferungen voraussichtlich steigen werden. Die politischen Veränderungen in China haben den Preisdruck erhöht, was zu einer stärkeren Konsolidierung des Photovoltaik-Sektors beitragen wird.
Im ersten Schritt will JT Energy Systems bis zu 200 Arbeitsplätze schaffen. Der operative Start der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien und Ladesystemen für Flurförderzeugflotten soll im ersten Quartal 2020 erfolgen.
Die Analysten gehen in ihrem jüngsten Bericht davon aus, dass die Mehrheit der im Jahr 2040 installierten Batteriesysteme mit insgesamt 1095 Gigawatt/2850 Gigawattstunden auf Großspeicher entfallen wird. Die Preise werden aufgrund der Nachfrage nach Netzdienstleistungen und Elektrofahrzeugen weiter sinken.
Der Münchner Konzern hofft für das zweite Halbjahr auf ein Anziehen des Photovoltaik-Marktes – vor allem getrieben durch die Nachfrage in China. Zugleich erwartet Wacker Chemie dann steigende Preise für Polysilizium.
Erst in diesem Jahr war das neue Ausschreibungsverfahren für Photovoltaik-Anlagen eingeführt worden. Nach einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur „Xinhua“ will die chinesische Energiebehörde weitere Änderungen vornehmen, um den Bedarf an Solarförderung weiter zu senken.
Der regierungsnahe Verband hat für den größten Photovoltaik-Markt der Welt die Halbjahreszahlen veröffentlicht. Sie zeigen, dass die Produktionsvolumina für die Exportmärkte weiter steigen und sich der Inlandsmarkt nach Veröffentlichung der neuen staatlichen Richtlinien für die Solarförderung wieder erholt. CPIA prognostizierten einen Photovoltaik-Zubau von 40 bis 45 Gigawatt für das laufende Jahr.
Nach der Veröffentlichung der Zahlen brach die Aktie des US-Konzerns um rund zehn Prozent ein. Auch die Verkündung von Rekordauslieferungs- und Produktionsdaten konnte nicht über das insgesamt schwache Ergebnis hinwegtäuschen.