Der insolvente Photovoltaik-Hersteller aus Hannover produziert trotz Insolvenz weiter. Ein Investor soll Alfasolar nun das Überleben sichern.
Der britische Photovoltaik-Hersteller hält an seinem Sparkurs und den reduzierten Kapazitäten zunächst fest. Das in Deutschland bereits heruntergefahrene Werk könnte vom Management übernommen werden. Die Verhandlungen dazu laufen noch.
Der Schweizer Mischkonzern will den Wechselrichter-Hersteller aus den USA für mehr als eine Milliarde US-Dollar übernehmen. Nun hat ein Aktionär von Power One eine Sammelklage eingereicht, weil er angesichts der guten Zukunftsperspektiven für die Photovoltaik mehr Geld von ABB fordert.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller verzeichnet einen Umsatzeinbruch. Gleichzeitig steigt der Verlust der Sunways-Muttergesellschaft auf mehr als eine Milliarde US-Dollar. Der Absatz von Solarmodulen und Wafern blieb weit hinter den Vorjahren zurück.
In Brüssel gab es keine Resultate zu vorläufigen Anti-Dumpingzollen für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China. Die Mitgliedsstaaten haben nun bis zum kommenden Freitag Zeit, eine Stellungnahme abzugeben. Danach ist mit vorläufigen Zöllen ab Juni zu rechnen. Endgültige Zölle könnten ab Dezember fällig werden. Insider rechnen damit, dass es eine deutliche Diskrepanz zwischen von vorläufigen und endgültigen Importzöllen geben wird.
Der norwegische Photovoltaik-Hersteller will seine Schulden weiter reduzieren. REC kündigte an, eine im kommenden Jahr fällige Wandelschuldverschreibung zur Hälfte ablösen zu wollen und die Rückzahlung des restlichen Betrags noch zu verlängern.
Nach seinem Rückzug aus dem Geschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen in Deutschland wird nun auch die Projektierung von Solarparks hierzulande vorerst eingestellt. Die Projekte sind angesichts steigender Modulpreise und sinkenden Einspeisevergütungen zumeist nicht mehr wirtschaftlich. Insgesamt 40 weitere Stellen fallen im Photovoltaik-Bereich bei Juwi deswegen weg.
Das Photovoltaik-Unternehmen erhält von einem internationalen Bankenkonsortium eine Finanzierungszusage von 85 Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre. Außerdem vergrößert Gehrlicher Solar seinen Vorstand. Dabei geht es vor allem um den Ausbau des internationalen Projektgeschäfts.
Der Bundesverband Solarwirtschaft will sich stärker im Bereich Batteriespeicher engagieren. Dazu hat er eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, an der sich viele Batteriespeicher-Hersteller beteiligen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat einen Zahlungsaufschub mit seinen Anleihegläubigern erzielt. Zugleich gab es erneut eine Warnung der New Yorker Börse für Suntech, weil es seinen Jahresabschluss nicht fristgerecht vorgelegt hat.