70 Mitarbeiter sind von dem Insolvenzverfahren betroffen. Gespräche mit potenziellen Investoren laufen bereits und sollen für den Erhalt der Arbeitsplätze sorgen.
Bis zum 1. Juli sollte laut Ankündigung von CDU/CSU und SPD das neue Gebäudemodernisierungsgesetz in Kraft treten. Dieser Termin, soviel ist bereits sicher, wird gerissen. Deshalb sollen Fristen für die im noch geltenden Gebäudeenergiegesetz verankerte 65-Prozent-Regel nun verschoben werden.
Der Anbieter der „SolidFlow“-Batteriespeicher hat nach eigenen Angaben mit der Finanzierung die Unicorn-Bewertung von einer Milliarde Euro überschritten. Mit dem Kapital sollen der Ausbau der Produktion in Europa und den USA sowie die Umsetzung erster kommerzieller Projekte beschleunigt werden.
Zunächst befristet bis Ende 2028 soll die neue Stelle Projektierer und Kommunen unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf den Planungs- und Genehmigungsprozessen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.
Ob die industrielle Speicherlücke geschlossen wird, entscheidet sich in den nächsten zwölf Monaten. Was es dafür braucht, erklärt Lukas Eckert, Geschäftsführer von Voltvera.
Die Dauner Energieprojekte AöR suchte in einem europaweiten Vergabeverfahren nach einem strategischen Partner. In der AöR sind 150 Hektar Potenzialflächen der Verbandsgemeinde Daun gebündelt, auf denen 12 Photovoltaik-Anlagen mit Grünstromspeichern und einer Gesamtleistung von 400 Megawatt entstehen sollen.
Zu den Folgen des Stromausfalls zählen unter anderem ein Anstieg der installierten Leistung bei Batteriespeichern um 589 Prozent zwischen April 2025 und April 2026, die Einbeziehung erneuerbarer Energien in die Spannungsregelung, eine stärkere Rolle von Gas im Erzeugungsmix sowie weitere Fortschritte beim Ausbau der Verbindungsleitungen.
Die Produktion für die Elektrolyse-Anlagen soll eine Jahreskapazität von 250 Megawatt haben. Noch in diesem Jahr soll die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines 5-Megawatt-Elektrolyseurs bei einem deutschen Industrieunternehmen erfolgen. Die Kosten für die Erzeugung des grünen Wasserstoffs sollen dabei unter 5,00 Euro pro Kilogramm liegen.
Münchner Wohnen und die Stadtwerke München haben das Projekt gemeinsam realisiert. Etwa 1000 Haushalte können damit nun Solarstrom vom eigenen Dach beziehen.
Die Nachfrage nach Silizium aus der Photovoltaik-Industrie ging zurück. Wacker Chemie konnte das EBITDA trotzdem fast auf dem Niveau des Vorjahresquartals halten.