Chinas Solarindustrie hat unter der Federführung von Trina Solar, JA Solar und Jinkosolar ihren ersten auf TOPCon-Technologien ausgerichteten Patentpool ins Leben gerufen, um die Lizenzvergabe zu vereinfachen, Streitigkeiten zu reduzieren und die Koordinierung im Bereich des geistigen Eigentums im In- und Ausland zu stärken.
Die Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, das färbende Photovoltaik-Folien mit transparenten Aussparungen versieht. Das macht es möglich, Muster zu erzeugen. So können Hersteller etwa die Optik von Dachziegeln imitieren oder Firmenlogos auf Module bringen, so das Fraunhofer ISE.
Die EU-Kommission verschärft ihren Kurs gegenüber chinesischen Wechselrichterherstellern. Nach Informationen aus Kommissionskreisen sollen mit EU-Geldern finanzierte Projekte künftig keine Geräte sogenannter Hochrisiko-Anbieter mehr einsetzen dürfen. Hintergrund sind Warnungen vor möglichen Eingriffen in Stromnetze und kritische Infrastruktur.
Das System kombiniert Batterie, Hybridwechselrichter und Heimenergiemanagementsystem in einem Gerät. Zur Einbindung weiterer Verbraucher unterstützt das System unter anderem Wärmepumpen über SG-Ready-Schnittstellen. Zudem ist eine Verbindung mit der Tesla-eigenen Wallbox vorgesehen.
Die deutschen Regionen können bei Erreichen der Erneuerbare-Ausbauziele bis 2033 jährlich gut zwölf Milliarden Euro Wertschöpfung erzielen. Davon profitieren besonders strukturschwache Kommunen und Landkreise. Das zeigt eine Studie von drei Wirtschaftsforschungsinstituten.
GESI realisiert derzeit drei Batteriespeicher-Großprojekte mit einer Anschlussleistung von insgesamt 2,6 Gigawatt. Allianz Global Investors erwirbt einen 51-Prozent-Anteil am bayerischen Unternehmen.
Baywa re hat die 4,5-Megawatt-Anlage in Biessenhofen gebaut. Die Module sind zwei Meter hoch aufgeständert, so dass Kühe und Kälber darunter Schatten finden. Den erzeugten Solarstrom nutzt Investor Nestlé in seinem benachbarten Werk.
Die vom Bundeswirtschaftsministerium eingebrachte EEG-Novelle verschlechtert die Bedingungen für Photovoltaik-Dachanlagen. Stattdessen sollen mehr Solarparks ausgeschrieben werden. Das senkt die Systemkosten, so das Wuppertal-Institut – allerdings nur leicht und auf Kosten der Klimaziele.
Berechnungen von Ember zeigen, dass die Stromerzeugung aus Erneuerbaren 2025 stärker stieg als der Verbrauch. Die Photovoltaik wird die Atomenergie 2026 weltweit wohl überholen, so die Ember-Experten.
Den Wissenschaftler zufolge werden zwar Fluorpolymere in bestimmten Komponenten wie Rückseitenfolien oder Beschichtungen verwendet. Es gibt aber keine gesicherten Belege dafür, dass PFAS aus Modulen auslaugen. Die Forscher weisen zudem auf die weit verbreitete Verwirrung hinsichtlich der verschiedenen PFAS-Typen hin und fordern eine klarere Kommunikation.