Die angezeigten Daten basieren auf Informationen zu allen in der Schweiz installierten Photovoltaik-Anlagen. Das Bundesamt für Energie will so Transparenz schaffen.
Die niederländische Regierung bereitet sich darauf vor, ihr Förderprogramm SDE++ für Großprojekte im Bereich erneuerbare Energien auslaufen zu lassen. Im Einklang mit den EU-Marktreformen soll es durch zweiseitige Differenzkontrakte ersetzt werden.
Der Speicher ist flexibel skalierbar auf bis zu 230,4 Kilowattstunden. Für Installateure wird er ab dem ersten Quartal 2026 erhältlich sein. Die Fertigung erfolgt durch Produktionspartner in China.
Der Campus soll als Reallabor auch anderen Netzbetreibern zur Verfügung stehen. Ein Schwerpunkt sind digitale Ortsnetzstationen, mit denen sich unter anderem mehr Photovoltaik-Anlagen in die Ortsnetze integrieren ließen.
Das anhaltend schwache Marktumfeld wirkt sich auf fast alle Geschäftsfelder des Münchner Konzerns aus. Das Polysilizium-Geschäft ist von weiter sinkenden Preisen und rückläufiger Nachfrage betroffen.
Der Stromhändler Flexpower hat seine PPA-Plattform „Powermatch“ um ein Optimierungstool erweitert. Ein Algorithmus soll Unternehmen helfen, die passende Kombination aus Strommarktbezug und Erneuerbaren-PPA zu finden.
Das Ministerium hat eine Ausschreibung gestartet. Noch bis 26. November können Angebote eingereicht werden.
Durch hohe Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen muss Grünstrom abgeregelt werden. Neben flexiblen Verbrauchern bieten Großbatteriespeicher in direkter Nähe zu Erzeugungsanlagen hier Abhilfe, indem Netzengpässe reduziert werden und abgeregelter Strom später abgegeben werden kann.
Re-Twin Energy hat eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die Wirtschaftlichkeit von Großbatterie-Projekten – alleinstehend oder mit Photovoltaik – über den gesamten Lebenszyklus abbildet. Dabei verbindet das Start-up Investitionsentscheidungen und operative Optimierung in einem System. Betreiber können außerdem mit einer Live-Simulation nachvollziehen, wie gut ihr Vermarkter performt.
Ein Sonderbericht zur Wasserstoffstrategie des Bundes beschreibt wesentliche Punkte als nicht mehr umsetzbar. Die Behörde fordert deshalb eine grundlegende Überarbeitung. Der Bundesverband Erneuerbare Energie quittiert den Bericht „mit Sorge, aber auch mit deutlicher Kritik“.