Der österreichische Anbieter von Erneuerbare-Heizungen bietet ein Paket aus Batteriespeicher und Wallbox. Ein Energiemanagementsystem verbindet die Komponenten mit Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage. Das System antizipiert den Wärmeverbrauch, um Laden und Entladen des Speichers zu steuern.
Auch der Primärenergieverbrauch ist auf einen Rekordwert gefallen – pro Kilowattstunde Strom wurden 2024 in Deutschland 0,92 Kilowattstunden Primärenergie eingesetzt. Das zeigt eine Analyse des Internationalen Instituts für Nachhaltigkeitsanalysen und -strategien (IINAS)
Die Stiftung Umweltenergierecht hat die Rolle von flexiblen Netzanschlussvereinbarungen für die Praxis eingeordnet. Die Juristen stellen auch klar, dass das Stromnetz der Anlage folgen muss und nicht umgekehrt.
Die Gesamtdachfläche beläuft sich auf rund 555.000 Quadratmeter. 1Komma5° soll auf allen geeigneten landeseigenen Dächern im Südosten des Landes eine Photovoltaik-Anlage errichten und über 25 Jahre betreiben.
Die neue Veröffentlichung der Bundesnetzagentur zeigt, dass die Quoten beim Einbau von intelligenten Messsystemen in Deutschland weiter niedrig sind. Nach Einschätzung von Octopus Energy dürfte die Zielquote von 20 Prozent für die sogenannten Pflichteinbaufälle bis zum Jahresende verfehlt werden.
Next2Sun hat die Photovoltaik-Anlage mit 37.000 senkrecht aufgeständerten Solarmodulen errichtet. Sie erstreckt sich über eine Länge von 2,8 Kilometern an der Startbahn West.
Die Enpal-Tochter verspricht Installationszeiten von durchschnittlich sechs Wochen, bis die Haushalte ihren intelligenten Zähler bekommen. Dabei sollen für die Endkunden keine Kosten für die Installation des Smart Meters anfallen.
Große Batteriespeicher werden in Deutschland dringend gebraucht und am Markt tummeln sich viele Unternehmen und Investoren, wie der 3. BVES Investor Summit in Berlin zeigte. Dennoch gibt es viele Hürden, um gerade große Stand-alone-Projekte zu realisieren. Bezüglich des Netzanschlusses gibt es neues Ungemach von der Bundesnetzagentur. Doch die Veranstaltung zeigte auch, in welche Richtung sich der Speichermarkt entwickeln könnte.
Der Energieversorger will den Betreibern künftig nur noch den Marktpreis für den Solarstrom zahlen. Deshalb hat er nach einem Medienbericht nun alle Einspeiseverträge für Photovoltaik-Anlagen, die einen Fixpreis- oder Quartalspreismodell enthielten, zum Jahresende gekündigt.
Im vergangenen Winter kam es zu zwei kurzen Dunkelflauten mit teils enormen Preisausschlägen an der Börse. In der Folge dessen verlautbarten einige die Vermutung, dass große Stromversorger Kraftwerkskapazität mit Absicht zurückgehalten hätten, um durch eine Verknappung des Angebots höhere Preise mit ihren Kraftwerken zu erzielen. Ein jetzt veröffentlichter Untersuchungsbericht der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes sieht dafür aber keine Hinweise.