Bis zu 750 Millionen Euro könnten zur Förderung zur Produktion von Energiewende-Technologien fließen. Die Zuschüsse sind Teil eines Ein-Milliarden-Euro-Pakets zur Förderung der Wertschöpfungskette.
Carsten Pfeiffer betont, dass die Solarwirtschaft trotz zusätzlicher bürokratischer Verkomplizierungen mit dem NZIA leben kann. Für Photovoltaik-Hersteller, die perspektivisch auf Wettbewerbsfähigkeit abzielen, bringen die Local-Content-Vorgaben einen verlässlichen Rahmen.
Der Spezialist für Gebäudeautomatisierung bringt als erstes Produkt seiner neuen Marke Autaric ein Interface, das über den offenen Standard KNX ins Gebäudenetzwerk eingebunden werden kann.
2000 Mitarbeiter hat das Hamburger Unternehmen mittlerweile. Im Frühsommer will 1Komma5° ein Entwicklungszentrum in Berlin eröffnen. Zur möglichen Offerte, die Modulproduktionsstätte von Meyer Burger zu übernehmen, soll es im Laufe der Woche weitere Details geben.
Die fehlende Einigkeit innerhalb der Regierungsfraktionen über einen möglichen Resilienzbonus für die europäische Photovoltaik-Industrie führt dazu, dass die EEG-Novelle nicht vom Bundestag verabschiedet werden kann. Stefan Müller, COO von Enerparc und zugleich VDI-Experte, warnt vor unnötigen Kosten, die durch den Aufschub entstehen.
Ein Rechtsgutachten hat bestätigt, was bereits seit November vermutet wurde: Das fünf Milliarden Euro umfassende Sondervermögen Klimaschutz, mit dem das Land Berlin unter anderem auch den Photovoltaik-Ausbau ankurbeln wollte, ist in der geplanten Form unzulässig. Vom SPD-Klimaforum und der Opposition gibt es Forderungen nach einem schnellen Alternativvorschlag.
Ein fragwürdiger Produktvergleich kürte den Batteriespeicher „Sungrow SBR096“ aufgrund seines hohen Wirkungsgrades zum Testsieger. Welche fahrlässigen Fehler dabei gemacht wurden und warum ein Wirkungsgradvergleich anhand von Datenblattwerten wenig zielführend ist, zeigt eine Analyse der HTW Berlin.
Das Unternehmen steigerte im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 13 Prozent. Positive Bilanz komme durch Zuwachs im Freilflächen-Sektor, operative Maßnahmen an Produktionsstandorten und Produkterweiterungen. Gestützt werden diese Maßnahmen durch Finanzierungsverträge im zweistelligen Millionenbereich.
In einem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Die Freiburger Forscher schlagen vor, mit einem maximalen Aufschlag von bis zu 3,42 Cent pro Kilowattstunde auf die Einspeisevergütung für in Deutschland und Europa gefertigten Solarmodule zu starten. Der Resilienzbonus sollte dann ab 2027 sukzessive sinken und 2030 überflüssig sein. Die veranschlagten Gesamtkosten über die Laufzeit liegen bei 8,7 Milliarden Euro, mit denen Fertigungskapazitäten von insgesamt 26,4 Gigawatt entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette gefördert würden.