Mit seinem entwickelten Produkt „Wattster“ können dem Start-up zufolge auch klassische Photovoltaik-Anlagen vereinfacht an jedes Hausnetz angeschlossen werden, wobei die vorhandenen Leitungen für die Einspeisung ins Hausnetz genutzt werden. Es handelt sich dabei um ein AC-Anschlusssystem mit dynamischer Einspeisereglung, dass die Einspeisung von 1 bis 70 Kilowatt in bereits vorhandene ein- und dreiphasige Leitungen ermöglicht.
„pv-wissen.de“ soll Praxiswissen für das Solar- und Elektrohandwerk sowie Planungsbüros bereitstellen.
Ein von der US-Investmentgesellschaft KKR geführtes Konsortium verhandelt mit der Hamburger Aktiengesellschaft Encavis über eine Übernahme. Der Wärmepumpen-Hersteller Viessmann beteiligt sich als Anteilseigner. Nun gibt es eine erste Zwischenbilanz des Aktienverkaufs.
Am japanischen Forschungsinstitut Riken wurde eine organische Solarzelle entwickelt, die wasserdicht ist, ohne an Flexibilität einzubüßen. Mit nur drei Mikrometern Materialstärke ist sie vermutlich die erste Zelle ihrer Art, die auch in der Waschmaschine nur wenig an Wirkungsgrad verliert.
Die Monatsauswertung von Rabot Charge ergibt deutlich mehr Stunden mit Negativ-Preisen an den Strombörsen als im April. Der Durchschnittspreis im Tagesgeschäft lag mit 6,72 Cent je Kilowattstunde indes höher als im Vormonat.
BDEW, VKU und Deloitte stellen ein Konzeptpapier für einen 30 bis 50 Milliarden umfassenden Fonds vor. Erstes Ziel ist es, die Eigenkapitalquote von Unternehmen wieder zu erhöhen.
Das Projekt in Schuby wird zusätzlich zu einem gleich großen Batteriespeicher in Bollingstedt errichtet. Eco Stor fordert finanzielle Beteiligung der Gemeinden auch bei Speicherkraftwerken.
Der Photovoltaik-Verband sieht die nächste Zusammenkunft des Nationalrats als letzte Gelegenheit, um das für die Energiewende zentrale Gesetz zu beschließen – sonst drohe ein Stillstand von bis zu drei Jahren.
Nach Angaben des Unternehmens wurde erstmals ein Steckersolargerät mit einer Wechselrichterleistung oberhalb der Bagatellgrenze von 800 Watt durch die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) zertifiziert.
Das mit 29 Megawatt nach Angaben der Projektierer LEAG und EPNE größte Floating PV-Projekt Deutschlands soll im kommenden Winter ans Netz gehen. Anders als geplant kann sie nicht auf trockenem Boden installiert werden.