Der Photovoltaik-Konzern plant im Falle von Großaufträgen in Nordamerika und Europa seine Produktionskapazitäten massiv auszubauen. Derzeit würden bezüglich des Werks in Frankfurt/Oder verschiedene Optionen geprüft.
Die Münchener Rück bietet eine Versicherung an, die vor einer Leistungsverschlechterung der Dünnschichtmodule von Signet Solar schützen soll. Die Laufzeit beträgt 25 Jahre und soll die Finanzierung von Photovoltaik-Projekten zusätzlich absichern.
Der US-Bundesstaat Vermont hat nach deutschem Vorbild Einspeisetarife für Strom aus erneuerbaren Energien eingeführt. Photovoltaik-Anlagenbesitzer können sich über Vergütungen von 30 US-Cent pro Kilowattstunde freuen.
Deutschland ist nun offiziell der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien beigetreten. Sie umfasst mittlerweile 83 Mitgliedsstaaten.
In München trafen sich Hersteller, Zulieferer und Dienstleister der internationalen Photovoltaik-Branche. Im Mittelpunkt standen die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen auf den internationalen Solarmärkten.
Ein neuer bundesweiter Ausgleichmechanismus soll kleinere und mittlere Stromvertriebsunternehmen entlasten. Die Umlage für Strom aus erneuerbaren Energien soll künftig nicht mehr anhand von Prognosen erstellt werden.
Auf der Intersolar-Messe sind sechs Unternehmen mit einem Preis ausgezeichnet wurden. In den Kategorien Photovoltaik und Solarthermie wurden die Intersolar-Awards für besonders innovative Technologien vergeben.
Mehr als 1400 Aussteller präsentieren auf der Intersolar 2009 ihre Produkte und Innovationen. Dies sind deutlich mehr als im Vorjahr.
Das Fürther Photovoltaik-Unternehmen hat Insolvenz angemeldet. Der Vorstand plant eine strategische und organisatorische Neuausrichtung des Unternehmens. In den Niederlanden ist Econcern in Zahlungsschwierigkeiten.
Der Photovoltaik-Konzern muss in diesem Jahr nur noch 100 Tonnen metallurgisches Silizium vom kanadischen Hersteller Timminco abnehmen. Ursprünglich hatten beide Seiten die Lieferung von 13.000 Tonnen bis 2013 vereinbart.