JX Energy, eine Tochtergesellschaft des Ölkonzerns, will exklusiv die Dünnschichtmodule des US-Photovoltaik-Herstellers in Japan vertreiben. Erst am Dienstag erwarb First Solar die Anteile am Photovoltaik-Startup an Tetra Sun und gab einen sehr erfreulichen Geschäftsausblick.
Der deutsche Wechselrichter-Hersteller ist nun Teil des US-Technologieunternehmens. Beide Seite unterzeichneten bereits den Vertrag. Advanced Energy zahlt einen Kaufpreis von 59 Millionen Euro für Refusol.
Der Preisanstieg bei Solarmodulen ist in Europa – zumindest bisher –nicht so stark ausgeprägt wie ursprünglich erwartet. Besonders die Preise für Dünnschichtmodule blieben im März relativ stabil und stiegen kaum an. Bei kristallinen Modulen aus Japan gab es gar einen erneuten moderaten Preisrückgang, während die Preise für europäische und chinesische Module in dieser Klasse leicht […]
Aufgrund der schwierigen Marktsituation in Deutschland erwartet SMA ein Anwachsen des Auslandsumsatzes in diesem Jahr auf über 70 Prozent. Gleichzeitig fordert das Unternehmen die Bundesregierung dazu auf, Innovationen stärker zu fördern.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Meppen hat offiziell verkündet, die am heutigen Tag fällig werdenden Zinsen nicht zurückzahlen zu können. Der Vorstand bemüht sich weiterhin um den Verkauf von Solarparks in Italien, um die Schulden zu begleichen.
Im März 2013 überstiegen die Einnahmen auf dem EEG-Umlagenkonto die Ausgaben um rund 970 Millionen Euro. Damit verringert sich das Soll des Kontos erneut deutlich und erreicht nun einen Wert von rund 450 Millionen Euro.
Nach jahrelangem Rechtsstreit haben der Insolvenzverwalter des Unternehmens und der Kurzzeit-Vorstandschef von Solar Millennium eine Lösung gefunden. Claassen hat seine Forderungen zurückgenommen. Auch der Insolvenzverwalter verpflichtet sich, keine Ansprüche mehr geltend zu machen.
EuPD Research hat 120 europäische Installateure befragt, wie sie zu den diskutierten Strafzöllen auf chinesische Module stehen. Die Mehrheit spricht sich dagegen aus. Sie fühlen sich außerdem schlecht informiert.
Die Allianz für Bezahlbare Solarenergie warnt weiterhin vor rückwirkenden Importzöllen für chinesische Photovoltaik-Produkte. Allein die Registrierungspflicht habe die Marktunsicherheit weiter erhöht.
Nach Angaben des österreichischen Photovoltaik-Verbands sind im vergangenen Jahr Anlagen mit einer Gesamtleistung von 230 Megawatt ans Netz gegangen.