Trotz des Widerstands aus den Mitgliedsstaaten hat sich die EU-Kommission vorläufige Anti-Dumpingzölle gegen kristalline Photovoltaik-Importe aus China verhängt. Zunächst werden sie nur bei 11,8 Prozent liegen. In dieser Zeit soll eine Verhandlungslösung mit China gefunden werden. Wenn dies scheitert, werden ab August durchschnittliche Importzölle von 47 Prozent in Kraft treten.
Japan verzeichnet für das am 31. März beendete Geschäftsjahr 2012 einen Photovoltaik-Zubau von 3,8 Gigawatt. Das zeigen Zahlen des japanischen Photovoltaik-Verbandes JPEA.
Angela Merkel hält eine EEG-Reform weiterhin für notwendig. Am Einspeisevorrang für erneuerbare Energien will die Bundeskanzlerin jedoch nicht rütteln.
Der Trend zu Großprojekten kann den US-amerikanischen Photovoltaik-Markt in diesem Jahr über die Vier-Gigawatt-Marke springen lassen. Das zeigte eine Tagung der Netzwerkinitiative Joint Forces for Solar in San Francisco.
Photovoltaik-Produzent Trina Solar hat Module mit einer Gesamtleistung von 10,5 Megawatt an Prosolia Energía geliefert. Der Photovoltaik-Projektierer setzt die Module für zwei landwirtschaftliche Projekte in Großbritannien ein.
Die Allianz für Bezahlbare Solarenergie (AFASE) sammelt jetzt im Internet Unterschriften gegen die von der EU angekündigten Antidumpingzölle auf chinesische Photovoltaik-Module. EU ProSun fordert den Verein auf, mit der Panikmache aufzuhören. (Aktualisiert)
Das regenerative Energieunternehmen will bis Ende nächsten Jahres Solarparks mit 110 Megawatt Photovoltaik-Leistung in Südfrankreich bauen. Die Rendite soll trotz erheblicher Kürzungen der Solarförderung nicht schlechter ausfallen.
Bevor Peter Altmaier am Samstag zum Berliner Umweltfestival radelte, hatte er noch einen internationalen Termin: Der Bundesumweltminister gründete mit Vertretern aus zehn Vorreiterländern den „Club der Energiewende-Staaten“.
Photovoltaik-Konzern Centrotherm sieht sich „vollständig saniert und fit für die Zukunft“. Das Amtsgericht Ulm hat das Insolvenzverfahren aufgehoben.
Solarworld-Chef Frank Asbeck hat konkretisiert, wie seine angekündigte finanzielle Beteiligung am Restrukturierungsprozess des Unternehmens aussehen soll: Er will nach dem geplanten Schulden- und Kapitalschnitt für einen zweistelligen Millionenbetrag Solarworld-Aktien kaufen.