Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen sucht nach Wegen, die Konsolidierung des Solarmarkts zu überstehen. Parabel baut dafür ein neues Geschäftsfeld aus. Es will neue Netzverknüpfungspunkte bauen, um den Weg für Verbundkraftwerke aus Photovoltaik, Windkraft und Biomasse zu ermöglichen.
Das Minus liegt nun noch bei knapp 1,5 Milliarden Euro. Aber ein ausgeglichener Kontostand zum Jahresende ist durchaus möglich, denn allein im Oktober gab es einen Überschuss von mehr als 700 Millionen Euro für die Übertragungsnetzbetreiber.
Nach Ansicht des Verbands wird die Bundesregierung ihre eigenen Klimaschutzziele verfehlen, wenn Sie einen maximalen Zubau von 35 bis 40 Prozent erneuerbaren Energien bis 2020 festschreibt. Der BEE lehnt die von Bundesumweltminister Peter Altmaier vorangetriebenen Pläne kategorisch ab.
Der Photovoltaik-Zubau in Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich wird sich im kommenden Jahr stabilisieren. Allein aus diesen vier Märkten wird voraussichtlich 75 Prozent der europäischen Nachfrage 2014 stammen.
Der europäische Photovoltaik-Markt hat sich aufgrund politischer Entscheidungen mehr als halbiert. Mit der Expansion auf neue Märkte kann SAG Solarstrom den Einbruch aber nahezu kompensieren. Allerdings lief das dritte Quartal gerade aufgrund von Projektverzögerungen in Großbritannien doch eher bescheiden für den Anlagenbauer.
Nach dem Rückzug aus dem Handels- und Projektgeschäft in Deutschland scheint das bayerische Photovoltaik-Unternehmen auf einem guten Weg. Im dritten Quartal verzeichnete Phoenix Solar erstmals seit 2010 wieder ein positives Periodenergebnis.
Der Wechselrichter-Hersteller muss einen erheblichen Einbruch beim Umsatz verkraften. Zugleich belasten Sondereffekte aus den Mitarbeiterentlassungen und das negative Ergebnis von Zeversolar das Ergebnis.
Koalitionsverhandlungen sind immer auch die Zeit großer Spekulationen. Nun wollen Union und SPD wohl doch tiefgreifende Veränderungen für die Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse festschreiben. So soll es schon in naher Zukunft eine verpflichtende Direktvermarktung geben.
Der hoch verschuldete chinesische Photovoltaik-Hersteller sieht sich in den USA einer Insolvenzklage von mehreren Gläubigern ausgesetzt. Nun beantragte Suntech auf den Kaimaninseln die vorläufige Liquidation und hofft damit auf mehr Zeit für eine Einigung mit den Gläubigern.
Die Gespräche zwischen dem Stuttgarter Konzern und dem Bonner Photovoltaik-Hersteller sollen noch in dieser Woche abgeschlossen werden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur unter Berufung auf Insiderinformationen. Solarworlds Vorstandschef hatte aber wiederholt sein Interesse an einer Übernahme des Bosch-Werks in Thüringen bekundet.