Zwei Drittel der Landwirtschaftsflächen in Hessen seien gepachtet und deshalb besonders gefährdet. Der Verband fordert eine Reglementierung sowie die Einbindung von Landwirten oder „echte Agri-PV“.
Vulcan Energy nahm eine Pilotanlage für den Lithiumabbau in Deutschland in Betrieb. Am Oberrheingraben soll mittels Geothermie genug Lithium für eine halbe Million Elektroautos gefördert werden. Ab 2026 könnte der kommerzielle Betrieb losgehen.
Die rot-grüne Minderheitsregierung will noch einige Gesetzesänderungen vor den Neuwahlen im Februar 2025 durch den Bundestag bringen. Dazu gehört die EnWG-Novelle mit den Anpassungen im EEG und Messstellenbetriebsgesetz.
Auf Basis einer detaillierten Modellierung werden kosteneffiziente Pfade zur klimaneutralen Energieversorgung auf Bundesländer-Ebene dargestellt. Direkte Elektrifizierung ist ein Schlüsselelement, also unter anderem Wärmepumpen und batterie-elektrische Autos. Hierfür sind bis zu 308 Gigawatt Windkraft und 471 Gigawatt Photovoltaik nötig. Atomkraft spielt schon aus Kostengründen keine Rolle.
Es ist eines der größten Mieterstromprojekte in Norddeutschland, was Einhundert Energie für die Wohnungsbaugesellschaft des Kreises Uelzen umsetzte. Mehr als 1000 Wohneinheiten sollen perspektivisch mit Solarstrom versorgt werden.
Mit der Premium-Variante „Solarwatt Charger max“ könnten Elektroauto-Besitzer künftig ihre Fahrzeuge für bidirektionales Laden zur Verfügung stellen. Das intelligente Lademanagement sorgt Solarwatt zufolge auch dafür, dass immer möglichst viel Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage in den Tank fließt.
Im Oktober 2024 sind die Preise im Stromterminmarkt der EEX im Mittel gefallen. Für das Jahr 2025 notierte das Base-Produkt Strom wie im Vormonat knapp 87 Euro pro Megawattstunde. Die Preise für spätere Handelsjahre sind gesunken und liegen weiterhin bei unter 70 Euro pro Megawattstunde. Auf dieser Basis ist das gemittelte Terminpreisniveau für Strom als […]
CHN Energy hat die 3-Gigawatt-Photovoltaik-Anlage „Mengxi Lanhai“ nach 14 Monaten Bauzeit ans Netz gebracht. Das Projekt in Ordos in der Inneren Mongolei erforderte eine Gesamtinvestition von rund 12 Milliarden Yuan – umgerechnet 1,56 Milliarden Euro.
Der Überschuss sank auf knapp 400 Millionen Euro. Bislang flossen in diesem Jahr fast 16,4 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt an die Übertragungsnetzbetreiber, um den Saldo auf dem EEG ausgeglichen zu halten.
Das Photovoltaik-Kraftwerk in Krempe liefert künftig 50 Gigawattstunden Solarstrom jährlich. Eprimo hat dafür einen zweijährigen Abnahmevertrag geschlossen und liefert ihn an seine sogenannte Grünstromcommunity, die die Beschaffung mitfinanzierte.