Bereits die Inhalte des Koalitionsvertrags ließen für die Energiewende nichts Gutes hoffen. Nun hat Energieminister Gabriel in einem Eckpunktepapier seine Ideen für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien vorgestellt. Im Gegensatz zum Koalitionsvertrag wird der Klimaschutz hier nicht einmal mehr erwähnt. Stattdessen werden die Weichen für eine langfristige Sicherung der Kohlekraft in Deutschland gestellt. Sämtliche Klimaschutzversprechen […]
Das Bundesumweltministerium wird das Projekt mit 300.000 Euro über sein Umweltinnovationsprogramm fördern. Bestandteil des Projekts ist, 100 Prozent des Solarstroms direkt vor Ort zu verbrauchen.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern muss sich offensichtlich erst einmal keine Gedanken machen, zusätzliche Verluste durch die Übernahme des Arnstädter Modulwerks von Bosch Solar zu machen. Der Stuttgarter Konzern will nach einem Zeitungsbericht bis zu 130 Millionen Euro an Solarworld zahlen, um die erwarteten Anfangsverluste zu kompensieren.
Die beiden Photovoltaik-Unternehmen liegen derzeit in einem Rechtsstreit. Während Conergy eine enorme Schadensersatzforderung gestellt hat, hofft Meyer Burger nach einem Schweizer Zeitungsbericht auf eine baldige Einigung.
Der Berliner Think-Tank will den Dialog über eine gemeinsame Energiepolitik mit den Nachbarländern aufnehmen. Seit Jahresbeginn ist Agora Energiewende daher auch in Polen, Frankreich, der Schweiz und Österreich aktiv.
Der dezentrale Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland ist sinnvoll. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Reiner Lemoine Instituts. Die Bundesregierung könnte daher mit ihrer geplanten zentralen Steuerung der Energiewende daher die falschen Akzente setzen. Die Auftraggeber der Studie von insbesondere eine kritische Überprüfung des Ausbaus der Offshore-Windkraft, durch den Milliarden Euro an kommunaler Wertschöpfung gegenüber einem dezentralen Ausbau der Erneuerbaren verloren gehen könnte.
Eine neue Installateursstudie von EuPD Research zeigt, dass deutsche Modulhersteller hierzulande durchaus beliebt sind. Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen setzen viele Installateure zunehmend auf Speicherlösungen.
Im ersten Halbjahr will der neue Energieminister durch das Kabinett und das Parlament bringen. Nach einem Zeitungsbericht will er bereits in der kommenden Woche bei der Kabinettsklausur die Eckpunkte seiner geplanten Novelle vorlegen.
Eine weitere Gesellschaft des Photovoltaik-Unternehmens musste nun Insolvenz anmelden. Grund dafür sind interne Haftungsverhältnisse. Der Geschäftsbetrieb soll aber zunächst weiter gehen. Die Perspektive für die anderen in Insolvenz befindlichen Wirsol-Gesellschaften scheint wenig rosig.
Das Photovoltaik-Unternehmen kann nun Photovoltaik-Technologien beim Bau des 485 Megawatt Solarprojekts verwenden. Die Energiekommission des US-Bundesstaates Kalifornien gab Grünes Licht. Baubeginn ist voraussichtlich im Juni.