Mit Eigenverbrauchsanlagen für Betriebe und Haushalte will Eon Energie Deutschland sein Angebot in der Solarsparte ausbauen. Neu dabei ist laut Konzern vor allem eine Versicherung, die Ertragsausfälle aufgrund von äußeren Schäden und Gefahren abdeckt.
Der chinesische Silizium- und Waferhersteller hat Langfristigverträge mit vier Modulherstellern geschlossen. GCL-Poly will demnach zwischen 2014 und 2016 den Photovoltaik-Unternehmen etwa 9,3 Gigawatt Polysilizium und Wafer liefern.
Der europäische Photovoltaik-Industrieverband hat seinen neuen Bericht zum Weltmarkt vorgelegt. Asien hat Europa mittlerweile überholt und abgehängt. Außerdem ist ein neuer Vorstand gewählt worden. EPIA wird muss sich zudem einen neuen Generalsekretär suchen.
Die RWE Energiedienstleistungen GmbH plant und installiert Photovoltaikanlagen und verpachtet diese anschließend an Kommunen. Die Gemeinde Holzwickede hat bereits einen Pachtvertrag für eine 100-Kilowatt-Anlage auf einem Schulzentrum abgeschlossen.
Nach der Übernahme durch ein asiatisches Konsortium hat sich der Chef des aus Taiwan stammenden Waferherstellers Sino-American Silicon Products zuversichtlich geäußert, dass die in Deutschland produzierten Solarmodule wettbewerbsfähig sind. Zumindest wenn man es mit Produktionskosten für Photovoltaik-Module aus Europa, Japan oder den USA vergleicht.
Die Preisentwicklung im Februar brachte keine großen Überraschungen. Es ist wenig Bewegung im Markt zu verzeichnen, die jeweiligen Durchschnittspreise bewegen sich seit vielen Wochen in einem Band von plus/minus einem Cent um einen stagnierenden Mittelwert. Auch der Aufwärtstrend bei Preisen für kristalline Module aus Südostasien ist gestoppt. Im Preisranking tauschte Deutschland den Platz mit Japan/Korea […]
Die Revision der Energieverordnung ist nun verabschiedet. Sie sieht vor, dass für kleine Photovoltaik-Anlagen, deren Solarstrom selbst verbraucht wird, eine Einmalvergütung gewährt wird.
Einst sponsorte das Photovoltaik-Unternehmen den Fußball-Bundesligisten Schalke 04. Nun ist Chaori Solar ist nun das erste chinesische Photovoltaik-Unternehmen, dass seine heimischen Anleiheschulden nicht fristgerecht zurückzahlen kann.
Der Wechselrichter-Hersteller aus dem Allgau hat beim Amtsgericht ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet. Grund für die finanziellen Schwierigkeiten ist Platinum zufolge die schwierige Lage auf dem Photovoltaik-Markt im Moment. Der Geschäftsbetrieb geht zunächst aber weiter.
Das in Berlin gegründete Photovoltaik-Unternehmen wird seinen Hauptsitz in die Vereinigten Arabischen Emirate verlegen. Der Berliner Betriebsstättenleiter Lars Podlowski äußerte sich zu den Hintergründen.