Ein Appell, warum der private Eigenverbrauch, die größte Stärke des Solarstroms, nicht belastet werden darf. Mein Name ist Tobias Schütt. Ich bin Solarstromverkäufer. Simpel und einfach. Mit meinem Partner Florian Berghausen habe ich vor zweieinhalb Jahren DZ-4 gegründet und in den letzten Jahren aufgebaut. Simple Idee: Wir machen Solarstrom einfach und für jedermann möglich, der […]
Die Bundestagsfraktion der Grünen hat eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, um zu klären, welche Auswirkungen die geplante Aufhebung der Befreiung von Eigenverbrauch bei KWK- und Erneuerbaren-Energien-Anlagen haben könnte. Derweil will der CDU-Wirtschaftspolitiker Thomas Bareiß keine Belastung des Eigenverbrauchs bei Bestandsanlagen. Die Pläne Gabriels, Schienenbahnen künftig nicht mehr von der vollen Zahlung der EEG-Umlage zu befreien, stößt auf massive Kritik.
Der Schweizer Konzern hat sich nun aus einem Joint Venture zurückgezogen. Komax will den Ausflug in die Photovoltaik beenden und steht auch für den restlichen Solarbereich mit Kaufinteressenten in Kontakt. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Verwaltungsrat angekündigt, strategische Optionen für die Solarsparte prüfen zu wollen.
Die Sanierung will der Photovoltaik-Maschinenbauer in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung fortsetzen. Der Geschäftsbetrieb soll zunächst weiterlaufen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Photovoltaik-Konzern weiterhin rote Zahlen geschrieben. Nach dem Kapital- und Schuldenschnitt verfügt Solarworld nun aber immerhin wieder über Eigenkapital und hat die Finanzverbindlichkeiten wesentlich reduziert. Für die kommenden Jahre strebt der Konzern wieder Wachstum an und will künftig mit der Botschaft „real value“ werben.
Der Einbruch der Photovoltaik-Nachfrage in Europa hat deutliche Spuren bei dem Wechselrichter-Hersteller hinterlassen. Der Umsatz brach im vergangenen Jahr um mehr als ein Drittel ein. Das Ergebnis war erstmals in der SMA-Geschichte negativ. Auch im ersten Quartal 2014 blieben die Geschäfte schlecht. Die Analysten von IHS erwarten für alle europäischen Wechselrichter-Hersteller erneut ein schwieriges Jahr.
Das auf konzentrierende Photovoltaik (CPV) spezialisierte Unternehmen Soitec hat die ersten 22 Megawatt eines CPV-Kraftwerks in Südafrika in Betrieb genommen. In den kommenden Monaten soll auch die zweite Hälfte des Kraftwerks fertig gestellt werden.
Das Photovoltaik-Unternehmen bietet nun für die Fassadenintegration Solarmodule in den Farben terrakotta, grün und blau an. Antec Solar setzt dabei auf die eigene Dünnschichttechnologie.
Bei einer Käuferumfrage hat IHS herausgefunden, dass in den USA ein niedrigerer Preis für Solarmodule eine größere Bedeutung hat als in Deutschland oder Großbritannien. Die Zuverlässigkeit und Qualität der Photovoltaik-Produkte wird aber in allen drei Ländern als wichtiger angesehen.
Nach Informationen von pv magazine sollen zum 1. April die von der EU festgesetzten Mindestpreise für kristalline Solarmodule aus China von 0,56 auf 0,53 Euro pro Watt sinken. Damit könnten sich Photovoltaik-Projekte in Europa wieder mehr rechnen. Bei EU Prosun sieht man keine Grundlage für die Preissenkung und will dagegen vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Der EU-Handelskommissar wollte die Senkung nicht kommentieren. Es wurde auch bekannt, dass die Photovoltaik-Exporte chinesischer Produkte nach Europa nach dem Handelsstreit deutlich zurückgegangen sind.