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Nachrichten

BSW-Solar kritisiert Industrieentlastung beim Eigenverbrauch

Der Photovoltaik-Verband und Verbraucherschützer fordern, dass stromintensive Industrie, Gewerbe und Privatverbraucher bei der Belastung des Eigenverbrauchs gleichgestellt werden müssen. Sie kritisieren die Pläne Gabriels, nur die Industrie zu entlasten. Sie sollen maximal 1,25 Cent je Kilowattstunde für selbst verbrauchten Strom zahlen. Die Pläne des Ministeriums sehen nach BSW-Solar-Informationen weiter vor, dass die Direktbelieferung von Mietern mit Solarstrom künftig mit der vollen Höhe der EEG-Umlage belastet werden soll.

Gabriel will beim Eigenverbrauch nachjustieren

Der Bundesenergieminister hat auf die Kritik aus den eigenen Reihen reagiert. Die Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg fordern, dass die Industrie beim Eigenverbrauch komplett von der EEG-Umlage befreit bleiben muss. Gabriel sieht darin eine „kluge Weiterentwicklung der bisherigen Planungen“. Bei privatem und gewerblichem Eigenverbrauch soll es auch noch Änderungen im EEG-Gesetzentwurf geben die Andeutungen in diesem Bereich blieben aber vage.

Das große Ganze sehen: Diese EEG-Novelle ist keine Antwort auf den Klimawandel!

Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Neckar-Odenwald-Tauber Sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages aus dem Wahlkreis Neckar-Odenwald-Tauber: Die Weltorganisation für Meteorologie hat den Klimawandel wieder in den Focus gerückt. Es gab drei „Jahrhundert-Hochwasser“ im Osten und Südosten unseres Landes innerhalb der letzten 11 Jahre, weitere Extremwetterereignisse und die großen Überschwemmungen in England in […]

LDK Solar konnte Insolvenz von Sunways nicht verhindern

Das Konstanzer Photovoltaik-Unternehmen befindet sich zum zweiten Mal binnen Jahresfrist in einem Insolvenzverfahren wieder. Der vorläufige Insolvenzverwalter kennt Sunways bereits. Die chinesische Muttergesellschaft konnte die Zahlungsunfähigkeit nicht abwenden.

Solarindustrie investiert wieder in Kapazitätsausbau

IHS geht davon aus, dass die Investitionen der Photovoltaik-Industrie in diesem Jahr wieder stark steigen werden. Bis zum Jahresende könnten sie 3,8 Milliarden US-Dollar erreichen – 45 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die Photovoltaik-Unternehmen konzentrieren sich bei ihren Kapazitätsausbau vor allem auf die Regionen Afrika und Lateinamerika.

Frühjahrscheck bei Photovoltaik-Anlagen sinnvoll

Der TÜV Rheinland empfiehlt, seine Photovoltaik-Anlagen regelmäßig inspizieren zu lassen. Das Frühjahr ist dabei eine sinnvolle Zeit für die Überprüfung.

BDEW fordert bessere Investitionsbedingungen bei Verteilnetzen

Der Verband hat eine Branchenlösung für verbesserte Investitionensbedingungen im Verteilnetzbereich erarbeitet. Der BDEW fordert unter anderem, unnötige Verzögerungen beim Ausbau auszuräumen.

Vattenfall stellt sich gegen Eon und RWE

Der schwedische Energiekonzern hält die Einführung von Kapazitätsmärkten in Deutschland derzeit für überflüssig. Bis mindestens 2020 gibt es nach Ansicht von Vattenfall genug Großkraftwerke und das Vorhalten von Kapazitäten muss daher nicht extra entlohnt werden.

30.000 Menschen demonstrieren für Energiewende

In sieben Landeshauptstädten gingen am Samstag mehrere tausend Menschen auf die Straße. Sie verlangen von der Bundesregierung, den Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse nicht abzuwürgen sowie einen raschen Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft.

Übernahme von Wuxi Suntech kurz vor Abschluss

Für den 7. April hat Shunfeng Photovoltaics eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, auf der die Übernahme von Wuxi Suntech endgültig bestätigt werden soll. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat ein umfassendes Dokument dazu veröffentlicht. Es zeigt, dass bei Wuxi Suntech die Produktion von Solarzellen im vergangenen Jahr stillgelegt war und auch die Modulkapazitäten nur wenig genutzt worden sind.

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