Das Finanzministerium geht davon aus, dass es allein durch die Mehrwertsteuer auf die EEG-Umlage bei privaten Haushalten in diesem Jahr mehr als 1,6 Milliarden Euro einnehmen wird. Caren Lay fordert, die Mehreinnahmen über eine Senkung der Stromsteuer an die Verbraucher zurückzugeben.
Mit der Umstellung der Produktion auf ein neues Moduldesign erweitert der koreanische Photovoltaik-Hersteller sein Kapazitäten. In Südkorea soll zudem eine neue Produktionslinie in Betrieb genommen werden. Die Gesamtkapazitäten von LG Electronics sollen bis zum Ende kommenden Jahres auf 600 Megawatt steigen.
Im ersten Quartal konnten die Übertragungsnetzbetreiber einen Überschuss von mehr als 1,5 Milliarden Euro auf dem EEG-Konto anhäufen. Nach Berechnungen des IWR könnte sich der Überschuss bis zum Jahresende noch verdoppeln. Das könnte der Bundesregierung neuen Spielraum für die künftige Gestaltung der EEG-Umlage geben.
Der Hersteller von Photovoltaik-Batteriesystemen plant keinen Verkauf. Es handelt sich nur um ein Gerücht, dass Solarworld Sonnenbatterie übernehmen will.
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland rund 600 neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert worden. Die Zahl der Elektrofahrzeuge ist weltweit auf etwa 400.000 gestiegen. Das ZSW fordert den Aufbau einer Batteriefertigung für diese Fahrzeuge in Deutschland, um einen Großteil der Wertschöpfung im Land zu behalten.
Das deutsche Photovoltaik-Systemhaus treibt seine Internationalisierung weiter voran. In Indien hat IBC Solar mit dem Bau eines 5,5-Megawatt-Solarparks begonnen. In Japan will das Unternehmen ebenfalls in diesem Jahr mehrere Photovoltaik-Kraftwerke realisieren.
Der Internetkonzern hat das Startup Titan Aerospace übernommen. Es hat mit Solarenergie betriebene Drohnen entwickelt, mit denen Google das Internet auch in entlegene Regionen dieser Welt bringen könnte.
GTM Research berichtet in seinem jüngsten Report von einem möglichen Preisanstieg um etwa 20 Prozent bei chinesischen Solarmodulen bis zum Jahresende. Gründe dafür sind Versorgungsengpässe, steigende Anschaffungskosten und der Photovoltaik-Handelsstreit in den USA.
Nach den Anleihegläubigern der SAG Solarstrom haben nun auch jene der Centrosolar Group AG einen gemeinsamen Vertreter gewählt. Im zweiten Anlauf reichte die Anwesenheit von etwa der Hälfte des Anleihekapitals aus.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erwartet wegen Projektverzögerungen einen geringen Absatz im ersten Quartal. Nach vorläufigen Berechnungen könnte die Bruttomarge wegen der gestiegenen Modulpreise aber höher liegen. Zugleich will Yingli mit United PV kooperieren und Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 300 Megawatt in China erwerben.