Drei Photovoltaik-Kraftwerke mit 34,5 Megawatt Gesamtleistung haben die beiden Unternehmen nun auf der Insel ans Netz gebracht. Belectric und First Solar arbeiten mittlerweile seit zehn Jahren bei der Realisierung von Photovoltaik-Projekten zusammen.
Die beiden US-Photovoltaik-Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Im Bundesstaat New York plant Solarcity nun den Bau einer Modulfabrik im Gigawatt-Maßstab.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hielt seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum relativ stabil. Angesichts leicht gestiegener Modulpreise konnte die Bruttomarge etwas erhöht werden. Unter dem Strich steht bei Yingli nach den ersten drei Monaten aber ein Verlust von 55 Millionen US-Dollar.
Der europäische Photovoltaik-Verband stellt sich derzeit neu auf. Im März war ein neuer Präsident gewählt worden. Nun ist James Watson als Vorstandschef berufen worden.
Der Widerstand der Länder und der Industrie gegen die geplante EEG-Reform und insbesondere die Belastung des Eigenverbrauchs mit 40 Prozent EEG-Umlage haben eine Einigung verzögert. Ursprünglich wollte das Wirtschaftsministerium zu Beginn der Woche den geänderten Gesetzentwurf veröffentlichen. Doch dies ist vorerst verschoben.
In den vergangenen Monaten wurde in der Energiepolitik kaum etwas so heiß diskutiert wie die „Sonnensteuer“, also die Belastung des eigenverbrauchten (Solar-)Stroms mit der EEG-Umlage. Heiß diskutiert deshalb, weil es nicht um ein paar Zehntelcents mehr oder weniger Vergütung geht, sondern um eine prinzipiell höchst fragwürdige Entwicklung mit zweifelhaftem volkswirtschaftlichen Nutzen. Der Vergleich mit im […]
Ratingen, 16. Juni 2014 ― Die Geschäftseinheit Solar des Elektronik- und Solarspezialisten LG Electronics war auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der Intersolar Europe in München vertreten. Messebesucher konnten sich nicht nur ein Bild von LG Solars neuen Modulen machen. Auch das neue Energiespeichersystem ESS, die hocheffiziente Wärmepumpe Therma V sowie neue […]
Der geplante Verzicht auf die Bagatellgrenze bei der Belastung des Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage ruft nun auch Handwerksverbände auf den Plan. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke sieht darin eine Gefährdung der Energiewende. Er will eine Freistellung des Eigenverbrauch bei Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt Leistung.
Die beiden Verbände haben eine Petition gestartet. Sie wollen Strom aus Uran, Kohle und Gas mit einer Abgabe belegen und somit den Erneuerbaren und der Energiewende in der Schweiz auf die Sprünge helfen.