Im zweiten Quartal 2014 haben die japanischen Photovoltaik-Hersteller die ausgelieferte Menge an Solarmodulen gegenüber dem Vorjahr nochmals gesteigert. Nach Angaben des Photovoltaik-Verbands profitierten sie vor allem vom Bau neuer Solarparks im Land.
Der Photovoltaik-Maschinenbauer hofft auf den ersten Auftrag für seine CIGS-Solarfabrik noch in diesem Jahr. Derzeit gibt es zudem Gespräche mit First Solar über weitere Lieferungen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will mit seinen geplanten Restrukturierungsmaßnahmen beginnen. Der Vorstandschef von LDK Solar ist allerdings mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.
Der Berliner Direktvermarkter startet damit ein neues Geschäftsmodell. Grundgrün will Photovoltaik- und Windkraftbetreibern künftig den Vertrieb eigener regionaler Strommarken ermöglichen.
Das Freiburger Photovoltaik-Unternehmen hat monatelang nach einem Investor gesucht, dass die SAG Solarstrom als Ganzes erhält und fortführt. Dies will Shunfeng nun im Zuge einer übertragenen Sanierung realisieren. Allerdings müssen die Aktionäre und das Kartellamt noch zustimmen.
Das größte Kernkraftwerk Europas ist das AKW Saporoshje mit sechs Reaktoren. Es liegt in der Südukraine – etwa 200 Kilometer von der derzeitigen Kampfzone in der Ostukraine entfernt. Der Sicherheitschef des Atomkraftwerks Oleg Makarenko gegenüber dem WDR: „Sabotageakte halten sich nicht an Himmelsrichtungen.“ NATO-Experten haben bereits vor der Möglichkeit gewarnt, dass die Separatisten das AKW […]
Vor dem Inkrafttreten der EEG-Novelle zum 1. August hatten viele Beobachter nochmal mit einem Anziehen des Marktes gerechnet. Zwar legte der Photovoltaik-Zubau in Deutschland verglichen mit den Vormonaten etwas zu – lag aber auch nur bei mageren 344 Megawatt im Juli.
Die United Photovoltaics Group verkauft 70 Prozent ihrer Zellproduktionstochter Fortune Area an Power Solar Investments. Das teilte das chinesische Photovoltaik-Unternehmen kurz nach Vorlage der Halbjahreszahlen mit.
Capital Stage hat in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres Umsatz und Ergebnis deutlich verbessert. Außerdem meldet der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber einen Wechsel im Vorstand.
Die sich in Liquidation befindende Aleo Solar AG (i.L.) verzeichnet im Rumpfgeschäftsjahr 2014 ein Konzerngesamtergebnis von -30,9 Millionen Euro. Das Photovoltaik-Unternehmen wurde zum 30. April aufgelöst.