Die Einspeisevergütung für Strom aus neuen Photovoltaik-Anlagen wird 2015 in Österreich leicht sinken. Der Investitionszuschuss bleibt jedoch stabil.
Die Bundestagsfraktion hat einen Antrag gestellt, dass regional einheitliche Netzentgelte eingeführt werden sollen. Derzeit gibt es eine Kostendifferenz von bis zu 100 Prozent zwischen den einzelnen Regionen. Zudem sollten die Kosten gleichmäßig von Privat- und Gewerbekunde getragen werden.
Das deutsche Unternehmen realisierte das Projekt auf dem fünften Kontinent mit Unterstützung der Dena. Mit der 39 Kilowatt Photovoltaik-Anlage und dem dazugehörigen Speicher soll ein Radiosenderturm versorgt werden.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern plant, seine Waferherstellung zu veräußern. Außerdem ist geplant, dass GCL-Poly einen Anteil von 30 Prozent an Chaori Solar übernimmt, das als erstes chinesisches Unternehmen eine inländische Anleihe nicht bedienen konnte und seither nach Restrukturierungskonzepten sucht.
Einen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung ist nach Ansicht der SPD-Chefs und Bundeswirtschaftsministers unrealistisch. Kohle und Gas sind Gabriel zufolge notwendig, um Photovoltaik und Windkraft „Rückendeckung“ für die Energiewende zu geben.
Man muss dieser Tage schon genau hinschauen, um in einem sehr dunklen Himmel über der europäischen Solarbranche noch einzelne Lichtblicke zu erkennen. Wieder sind die bei der Bundesnetzagentur gemeldeten Installationszahlen in Deutschland gesunken – im September auf den niedrigsten Monatswert seit mehreren Jahren. Auch im Oktober und November wird es kaum besser werden, was die […]
Künftig sollen Produktion und Entwicklung von Wechselrichtern und Speichersystemen gebündelt am Hauptsitz in Böblingen erfolgen. Die Standorte in Hamburg und Bad Vilbel will Bosch schließen.
In der letzten Vorstandssitzung hat der Verband insgesamt 15 neue Mitglieder aufgenommen. Ein Teil davon kam aus dem Erneuerbaren-Energien-Bereich.
Die integrierte Photovoltaik-Fertigung für Ingots, Wafer, Zellen und Module soll eine Jahreskapazität von 71 Megawatt haben. Noch in diesem Jahr wird Schmid die Maschinen liefern. In knapp einem Jahr sollen dann die ersten Solarmodule vom Band laufen.
Der US-Modulhersteller hat nun den Produzenten von Mikroinvertern übernommen. Die Analysten von IHS bewerten die Übernahme als sinnvoll, gerade angesichts der hohen Nachfrage nach Mikrowechselrichtern auf dem US-Markt für Photovoltaik-Dachanlagen. Für SMA könnte der Deal allerdings unliebsame Folgen haben.