Nach Erwartung der Analysten werden die Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern in diesem und dem nächsten Jahr etwa die Hälfte ihres Umsatzes in den USA und Japan generieren. In Japan wird es allerdings schwierig für Hersteller aus dem Ausland bleiben, einen Stück vom Kuchen abzubekommen.
Im Mai soll die Photovoltaik-Anlage fertiggestellt sein. Erstmals verwendet Solar Frontier für einen Teil der Unterkonstruktionen Holz aus heimischen Wäldern.
Aus Sicht des Vorstandschefs des Dünnschichtmodul-Herstellers müssen vor allem Probleme bei der Landverpachtung und Finanzierung von Photovoltaik-Kraftwerken gelöst werden. Ansonsten droht die indische Regierung mit ihrem Ziel, bis 2022 insgesamt 100 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zuzubauen, zu scheitern.
Bis Anfang Juni können Ideen für zukunftsfähige Technologien eingereicht werden, die die Speicherung von erneuerbaren Energien ermöglichen. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 100.000 Euro und die besten Konzepte sollen als Forschungsprojekt mit BASF umgesetzt werden.
Zum 1. März will der Photovoltaik-Hersteller seine Produktionsstätte aus Deutschland ins Ausland an wettbewerbsfähigere Standorte verlagern. 550 Mitarbeiter müssen gehen, die Verhandlungen mit dem Betriebsrat laufen noch. Eine MDR-Meldung, wonach weitere Entlassungen ins Haus stehen, wies Hanwha Q-Cells zurück.
Die Preise für Photovoltaik-Wechselrichter werden weiter sinken. Die Analysten von GTM Research rechnen zudem mit einer weiteren Diversifizierung des Weltmarktes.
Ende November 2014 ging der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering in die Insolvenz und beendete praktisch zeitgleich den Betrieb. Seit dem sind Betreiber von Wechselrichtern und Monitoringsystemen der Marke Solarmax auf sich allein gestellt. Es gibt aber Dienstleister, die den Service übernehmen können.
Nach einer offiziellen Ankündigung des Kabinetts in Kiew sollen in den kommenden fünf Jahren bis zu 3 Milliarden Euro in den Aufbau einer Photovoltaik-Industrie gesteckt werden. Damit will sich das Land auch unabhängiger von russischen Gaslieferungen machen.
In den kommenden drei Jahren will der Photovoltaik-Hersteller mit Pingan Trust und der Jiangsu Jiuzhou Investment Group Kraftwerke mit der Gesamtkapazität zwischen 500 und 1000 Megawatt bauen. Mit dem neuen Vertrag kann Trina Solar seinen Downstream-Bereich weiter ausbauen.
Damit ist das politische Verfahren abgeschlossen. Nun kann die Bundesnetzagentur die erste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen planmäßig zum 15. April durchführen. Die offizielle Bekanntmachung wird es voraussichtlich Anfang März geben.