Der award in der Kategorie top business model geht an Mobisol. Das neuartige Konzept des Berliner Unternehmen verspricht, deutlich mehr Menschen in Afrika mit eigenem Solarstrom zu versorgen als es bisher der Fall war.
In den USA gründen immer mehr Photovoltaik-Unternehmen sogenannte Yieldcos. Dabei geht es rein um den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen. Die Pläne von First Solar und Sunpower für ein Joint Venture wird von den Analysten der Deutschen Bank als beste Strategie bewertet.
Bereits am Dienstag stoppte der Photovoltaik-Hersteller die Fertigung von Solarzellen und Solarmodulen. Hauptgrund dafür – die Mitarbeiter sollten an dem Job-Speed-Dating teilnehmen können. Immerhin rund 500 Mitarbeiter von Hanwha Q-Cells müssen sich einen neuen Arbeitgeber suchen.
Die Bundesnetzagentur vermeldete im Zuge der Bekanntmachung der ersten Ausschreibungsrunde, dass Betreiber von Photovoltaik-Freiflächenanlagen noch bis zum 25. September die alte Förderung über die verpflichtende Direktvermarktung erhalten könnten. Dies ist falsch – der korrekte Stichtag ist der 1. September 2015.
Der deutsche Chemiekonzern macht nun mit der Toda Kogyo Corp. in Japan gemeinsame Sache. Die entwickelten Materialien sollen für Lithium-Ionen-Speichersysteme von Fahrzeugen, Unterhaltungselektronik und stationären Energiespeichern passend sein.
Doch noch im Februar hat die Behörde nun die öffentliche Bekanntmachung auf ihrer Webseite online gestellt. Der Höchstpreis für Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen beträgt 11,29 Cent je Kilowattstunde.
Die Stuttgarter Forscher haben für ihre Verbesserung das Zwischenschichtsystem aus Cadmiumsulfid und Zinkoxid durch eine Kombination aus Zinkoxidsulfid und Zinkmagnesiumoxid ersetzt. Für konventionelle CIGS-Dünnschichtzellen liegt der Effizienzrekord bei 21,7 Prozent.
Herstellerunabhänig bietet das Unternehmen nun eine Wechselrichter-Garantie an. Coveris reagiert damit auch auf die Situation vieler Hersteller, die unter dem Preisdruck zunehmend leiden. (Aktualisiert mit Preisangaben von Coveris.)
Gründerszene: Das Berliner Unternehmen Mobisol bringt mit einem neuartigen Konzept Solarstrom in netzferne Gebiete Ostafrikas. Durch mikrofinanzierte Mietkäufe via Mobiltelefon kann sich fast jeder ein Photovoltaik-Home-System leisten, der keinen Strom und nur wenig Geld hat.
Nach der jüngsten Analyse des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme im Auftrag von Agora Energiewende wird Photovoltaik bis 2025 in vielen Teilen der Erde bereits die günstigste Stromerzeugungsquelle sein. Die Erzeugungskosten könnten dann bei vier bis sechs Cent je Kilowattstunde liegen und dies ist noch eher konservativ gerechnet.