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Nachrichten

China stellt von Einspeisetarifen auf marktorientierte Preise für erneuerbare Energien um

China wird sein System mit Einspeisetarifen bis Juni 2025 durch ein vollständig marktorientiertes Preismodell für erneuerbare Energien ersetzen. Die Förderung neuer Windkraft- und Photovoltaik-Projekte wird auf wettbewerbsorientierte Ausschreibungen und Markttransaktionen umgestellt. Die Reform zielt darauf ab, den Wettbewerb zu stärken, führt aber zu Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Renditen für Investoren.

Stiftung Umweltenergierecht: Beschleunigte Bereitstellung von Flächen für Photovoltaik und Windkraft in Gefahr

Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts stellt die Möglichkeit infrage, mittels Zielabweichung im Raumordnungsgesetz im Einzelfall zügig Flächen für neue Photovoltaik-Freiflächenanlagen oder Windparks zur Verfügung zu stellen. Die Stiftung Umweltenergierecht zeigt erste Lösungsmöglichkeiten auf.

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Netzanschluss per gerichtlichem Eilverfahren durchsetzen

Beitrag zu OLG Brandenburg, Urteil vom 04.06.2024 – 6 U 40/24

Schweizer Regierung beschließt Grundlage für geringere Netzengelte

Eine veränderte Berechnungsgrundlage führt zu Entlastungen von insgesamt 124 Millionen Franken. Auch die Förderung für Photovoltaik und andere Erneuerbare ändert sich geringfügig.

Photovoltaik nur noch per Referendum: Werneuchen diskutiert neue Wege für Akzeptanz

Die Stadtverordnetenversammlung Werneuchen berät einen Antrag, nach dem die Bürger in bestimmten Ortsteilen per Brief zu ihrer Haltung zu neuen Freiflächen-Photovoltaikprojekten befragt werden müssen. Geht der Antrag durch, betrifft das auch eine Handvoll in Planung befindlicher Vorhaben.

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Axpo und RWZ wollen mit Freiflächen-Photovoltaik „nachhaltige Erlösoptionen für Landwirte“ schaffen

Der Schweizer Energiekonzern und das Agrarhandelshaus kooperieren bei der Entwicklung von Solarparks. Den RWZ-Kunden soll dies „attraktive Pachtkonditionen und Beteiligungsmöglichkeiten“ eröffnen.

EEG-Reform-Vorschlag: marktliche und staatliche Mittel stärker verschränken

Agora Energiewende macht einen Vorschlag, wie sich die Förderbedingungen für den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik so verändern lassen, dass Investoren ein hohes Maß an Absicherung und geringe Finanzierungskosten genießen, während der Staat weniger aus dem Bundeshaushalt ausgibt. Zweiseitige Differenzverträge, die in der EU ab 2027 ohnehin zur Pflicht werden, könnten in Kombination mit mehrjährigen PPAs die Lösung sein.

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BDEW veröffentlicht Handlungsempfehlungen für die nächste Bundesregierung

Von Stromsteuer über Energiewendefonds bis zu Photovoltaik-Mittagsspitzen und Kapazitätsmarkt: Der Verband hat seine Empfehlungen für die 21. Legislaturperiode zusammengestellt. Kurzfristig erforderliche Vorhaben sind dabei Teil einer „100-Tage-Agenda“.

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SFV kritisiert neues Solarspitzen-Gesetz: Bürokratie bremst Bürgerenergie aus

Photovoltaik und Windenergie decken inzwischen mehr als die Hälfte des heimischen Strombedarfs – eine beachtliche Entwicklung. Doch statt innovative und marktwirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen voranzutreiben, setzt die Politik auf komplizierte Vorschriften und neue Hürden. Jahrzehntelanges Zögern hat zu einem Speicher-Desaster geführt, das nun mit fragwürdigen Eingriffen ausgebügelt werden soll. Verursacht wurde dieses Speicher-Desaster von der schwarz-roten […]

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BW ESS und Mirai Power planen gemeinsam 1 Gigawatt an Großbatterieprojekten in Süddeutschland

Die Flotte der großen Batteriespeicherprojekte in Deutschland steht kurz vor einer gewaltigen Expansion. Eine neue Partnerschaft will dies nutzen und zielt darauf ab, das Energiespeicherpotenzial im Süden des Landes zu erschließen.

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