Zwei bestehende Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit jeweils einem Megawatt Leistung sollen nun deutlich erweitert werden. Ideematec wird dafür seine Nachführsysteme liefern.
Zwei Beteiligungunternehmen, die im Mittelstand Sachsens verwurzelt sind, übernehmen die Gesellschaft aus der insolventen Sic Processing Gruppe sowie die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Damit sollen die 80 Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben.
Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums und der Bundesnetzagentur sind 170 Gebote eingegangen. Das Ausschreibungsvolumen von 150 Megawatt ist damit mehrfach überzeichnet. Die Zuschläge sollen in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden.
Der japanische Konzern hat in seinem Heimatland nun zwei Photovoltaik-Anlagen realisiert, die auf dem Wasser treiben. Sie sollen genug Solarstrom für etwa 920 Durchschnittshaushalte im Jahr produzieren.
Die Firmen im Batterie- und Speichersektor haben nach der jüngsten Analyse von Mercom Capital im ersten Quartal 69 Millionen US-Dollar einsammeln können. Deutlich mehr Wagniskapital gab es für intelligente Netze und dazugehörige Kommunikationstechnologien.
Zumindest unter den Erneuerbaren hat die Photovoltaik die Wasserkraft vom Platz an der Sonne verdrängt. Der Solarstrom erreichte im vergangenen Jahr mit 4,7 Terawattstunden einen Anteil von 7,7 Prozent an der Bruttostromerzeugung in Baden-Württemberg.
Die Online-Handelsplattform pvXchange will künftig auch ergänzende Dienstleistung für die Photovoltaik-Branche anbieten. Dafür gibt es nun einen Neustart mit dem Partner Adler Solar.
Die Nationale Energiebehörde in Peking hat das Ziel bereits von 15 auf 17,8 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung angehoben. Allein im ersten Quartal sind mehr als ein Viertel davon schon umgesetzt worden.
Am Mittwoch soll nach einem Medienbericht das Verfahren gegen die ehemaligen Vorstände und Aufsichtsräte des Photovoltaik-Unternehmens eröffnet werden. Ihnen wird wegen Marktmanipulation, Bilanzfälschung und Insiderhandel vorgeworfen.
Auf einem Koalitionstreffen haben Spitzenpolitiker von CDU, CSU und SPD ihr weiteres Vorgehen unter anderem im Bereich Energie abgesteckt. So wollen sich die Parteien dafür stark machen, dass die sinkenden Strompreise endlich bei den Privathaushalten ankommen. Zudem soll nun auch neue Grünstrommarktmodelle bei der Direktvermarktung ermöglicht werden.