Sybac Solar ist das Unternehmen, das 40 Prozent der ausgeschriebenen Menge in der ersten Runde der Ausschreibungen zu Photovoltaik-Freiflächen-Anlagen auf sich vereinen konnte. Auch IBC Solar und Trianel brachten es auf mehr als einen Zuschlag für ihre Photovoltaik-Projekte.
Nach einer Reuters-Meldung müssen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller Milliarden von US-Dollar einsammeln, um ihre Expansionspläne zu finanzieren. Dies könnte ein großer Vertrauenstest für Investoren werden, zumal die Solarindustrie auch hart von der globalen Finanzkrise betroffen war.
Interview: Die Berliner Rechtsanwältin Margarete von Oppen analysiert die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die Bundesnetzagentur hatte am Mittwoch die Ergebnisse veröffentlicht. Es sind 25 Zuschläge zu einem Durchschnittspreis von 9,17 Cent je Kilowattstunde verteilt worden. Bürgergenossenschaften kamen nicht zum Zug.
Gut anderthalb Jahre nach der Ankündigung der Verschmelzung haben die beiden Konzerne nun ihre Vereinbarung wieder aufgelöst. Dies geschah kurz nach der Erklärung des US-Justizministeriums, dass wettbewerbsrechtliche Bedenken gegen den Zusammenschluss von Applied Materials und Tokyo Electron äußerte.
Der Allgäuer Batteriespeicher-Hersteller will ab dem zweiten Halbjahr seine Systeme in den USA und Europa auch über den US-Installateur Sungevity vertreiben.
Der Schweizer Technologiekonzern erreichte erst vor wenigen Tagen eine Vergleichsvereinbarung mit GT Advanced Technologies. Nun hat Meyer Burger eine besicherte Forderung zu einem reduzierten Preis an die Citigroup abgetreten, um weitere Kosten zu vermeiden.
In der aktuellen Kontroverse um Wege zur Erreichung des deutschen Klimaschutzziels hat sich der Wirtschaftsrat der CDU am 27.4.2015 mit einer bemerkenswerten Stellungnahme* zu Wort gemeldet. Die Hauptthese lautet: „Der Wirtschaftsrat hält das deutsche Klimaziel für unerreichbar, die Kohlendioxid-Emissionen um 40 Prozent bis 2020 zu reduzieren. Das sagen wir schon seit langer Zeit, weil wir […]
Für chinesische Photovoltaik-Hersteller gelten derzeit in der EU Mindestimportpreise und Mengenbeschränkungen. Wenn es nach dem Willen von EU Prosun geht, werden diese auch noch eine Weile Bestand haben. Rödl & Partner hat nun im Auftrag der Initiative eine Checkliste zusammengestellt, worauf Käufer von Solarmodulen nicht-europäischen Ursprungs achten sollten, um keine Strafe zu risikieren.
Noch ist unklar, wer der große Gewinner der ersten Ausschreibungsrunde bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist. Erste Stimmen dazu gibt es aber dennoch. Tenor: Für eine Bewertung, ob Ausschreibungen ein geeignetes Mittel zur Förderung der Photovoltaik und anderer Erneuerbarer sind, ist es eindeutig noch zu früh.
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