Die Ankündigung eines neuen und günstigen Batteriespeichers des US-amerikanischen Herstellers Tesla hat in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Viele Fragen blieben aber zunächst ungeklärt. pv magazine hat nachgehakt.
Mindestens zwölf deutsche Unternehmen stehen im Verdacht, gegen die geltende Mindestimportpreisregelung für chinesische Photovoltaik-Module verstoßen zu haben. Europaweit sind es noch viel mehr Firmen. Der Schaden soll sich auf mehrere hundert Millionen Euro belaufen, weshalb nun Zollbehörden, Staatsanwaltschaft und das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung eingeschaltet sind.
Der Photovoltaik-Hersteller Solarworld bestätigt vorab gemeldete Zahlen für das erste Quartal 2015 und erreicht einen Umsatz von knapp 150 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung von rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Besonders gut läuft derzeit der Absatz in den USA.
Ausgerechnet der deutsche Energieminister Gabriel lobt die anderen G7 Staaten für deren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dabei haben USA, Japan und andere G7 Staaten dem einstigen Weltmarktführer Deutschland bei Erneuerbaren Energien längst überholt. Vor allem den Ausbau der Solarenergie, des Biogases und die Nutzung von Biokraftstoffen und andere Erneuerbaren Energien außer Windkraft hat der deutsche […]
Bereits Anfang Mai lagen die Genehmigungen der Behörden vor. Nun haben die norwegischen Unternehmen den Kauf vollzogen.
Der Photovoltaik-Hersteller hat eine entsprechende strategische Kooperation mit der China Minsheng New Energy geschlossen. In diesem Jahr sollen mindestens bereits 600 Megawatt geliefert werden.
Bifaziale Module, ein neues Speichersystem und ein Wechselrichter für kleine Anlagen: Das sind die Produktneuheiten, die SolarWorld auf der kommenden Intersolar Europe präsentiert. Das neue bifaziale Modul ist eine Weiterentwicklung des bekannten Glas-Glas-Moduls Sunmodule Protect. Der neue Speicher SunPac LiOn beginnt mit 2 kWh nutzbarer Speicherenergie und eignet sich damit auch für kleine Solarstromanlagen. Mit dem Wechselrichter Sunplug eco schließt SolarWorld eine Lücke und bietet qualitätsbewussten Kunden nun alle Komponenten einer Solarstromanlage incl. Wechselrichter unter dem SolarWorld-Label an.
Trotz steigender Einspeisung der Photovoltaik-Anlagen im Frühjahr wächst der Überschuss für die Übertragungsnetzbetreiber auf dem EEG-Konto munter weiter. Ende April betrug er knapp über fünf Milliarden Euro.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern hat im ersten Quartal sein EBIT-Ergebnis deutlich verbessert, liegt aber weiter im Minus. Den geplanten umfangreichen Mitarbeiterabbau hat SMA mittlerweile fast umgesetzt und kam ohne betriebsbedingte Kündigungen aus. Das Geschäft für ganzheitliche Systemlösungen und Photovoltaik-Speicher soll weiter ausgebaut werden.
Die Gläubiger des insolventen Unternehmens haben nun die Wahl zwischen der Übernahme durch den Energieversorger oder einem Genossenschaftsinsolvenzplan. Das Angebot von EnBW erhielt den Vorzug vor dem von Capital Stage.