Seine HIT-Solarmodule und Solarzellen will der japanische Photovoltaik-Hersteller künftig in einem noch größeren Umfang fertigen. Die Shimane- und die Shiga-Fabrik sollen für umgerechnet knapp 70 Millionen Euro um insgesamt 150 Megawatt erweitert werden.
Der Energiespeicherhersteller ASD Automatic Storage Device stellt auf der Intersolar 2015 seinen weiterentwickelten Hybridspeicher vor, der seit kurzem in Serie produziert wird. Er zeichnet sich durch eine besonders hohe Lebensdauer aus, die durch eine eigens entwickelte Software mit integrierter Degradationskompensation erreicht wird.
In von nur rund drei Monaten errichtete Golden Square Energy zwei Photovoltaik-Kraftwerke mit jeweils mehr als 20 Megawatt Leistung für Hanwha Q-Cells. Beide Solarparks gingen noch im ersten Quartal ans Netz, um von der damals geltenden attraktiven Solarförderung zu profitieren.
Ein Kosmetikhersteller kann mit der Photovoltaik-Dachanlage rund 75 Prozent des Solarstroms selbst nutzen und damit seine Betriebsausgaben deutlich senken. Eine Erweiterung der Dachanlage auf ein Megawatt ist bereits geplant.
Bereits im vergangenen Jahr sammelte der Photovoltaik-Betreiber fast 450.000 Euro ein. Nun beginnt am Dienstag eine neue Runde für drei weitere Photovoltaik-Anlagen von Sonneninvest.
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit General Electric und Kofler Energies in Berlin Marienfelde umgesetzt. Nach Angabe von Belectric handelt es sich um die weltweit erste Photovoltaik-Dachanlage, die mit einer Systemspannung von 1.500 Volt errichtet wurde.
Das Marktforschungsunternehmen IHS meldet in einem aktuellen Bericht, dass der weltweite Markt für Photovoltaik-Nachführsysteme im Jahr 2014 um mehr 60 Prozent gewachsen ist und ein Gesamtvolumen von vier Gigawatt erreicht hat.
Die Ankündigung eines neuen und günstigen Batteriespeichers des US-amerikanischen Herstellers Tesla hat in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Viele Fragen blieben aber zunächst ungeklärt. pv magazine hat nachgehakt.
Mindestens zwölf deutsche Unternehmen stehen im Verdacht, gegen die geltende Mindestimportpreisregelung für chinesische Photovoltaik-Module verstoßen zu haben. Europaweit sind es noch viel mehr Firmen. Der Schaden soll sich auf mehrere hundert Millionen Euro belaufen, weshalb nun Zollbehörden, Staatsanwaltschaft und das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung eingeschaltet sind.
Der Photovoltaik-Hersteller Solarworld bestätigt vorab gemeldete Zahlen für das erste Quartal 2015 und erreicht einen Umsatz von knapp 150 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung von rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Besonders gut läuft derzeit der Absatz in den USA.