Der Photovoltaik-Anlagenbauer musste in den ersten sechs Monaten Auftragsstornierungen und -verschiebungen hinnehmen. Allerdings gibt es positive Signale, dass das zweite Halbjahr bei Manz besser wird.
Auch im Land der Klimaskeptiker und des Fracking-Booms, in den USA, ist die Energiewende nicht mehr aufzuhalten. Die Träger und Treiber sitzen dort allerdings nicht in der Hauptstadt oder stehen an der Spitze der Umweltverbände, sondern an der Spitze der Konzerne. Es sind primär potente Investoren, die auf satte Rendite setzen und viele Milliarden erneuerbar […]
In einer Sondersitzung hat das Gremium entschieden, die Strukturen zu verschlanken. Künftig sollen viele Vorstands- und Aufsichtsratsgremien wegfallen. Aber RWE will alle Standorte erhalten.
In einer Umfrage unter 521 Unternehmen erhält die Bundesregierung für ihre Energiepolitik nur die Note 4,1. Insgesamt bewertet eine Mehrheit der Firmen die Energiewende als Chance.
Der japanische Konzern hat insgesamt mehr als 4300 Straßenlaternen in der Nähe von Rio de Janeiro mit Solarmodulen versehen. Insgesamt hat das Photovoltaik-Projekt eine Gesamtleistung von 3,2 Megawatt und gehört damit zu den größten in Brasilien.
Der Baubeginn mit dem offiziellen Spatenstich ist für diese Woche geplant. Noch in diesem Jahr soll das Photovoltaik-Kraftwerk ans Netz gehen.
Mit 21,7 Prozent hat das Forschungsprojekt „HELENE“ nach eigenen Angaben einen neuen Weltrekord für industriell gefertigte, monokristalline p-Typ PERC-Solarzellen aufgestellt. Bis Ende 2017 soll er auf 22,5 Prozent gesteigert werden.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer spricht von einem strategischen Auftrag. Eco Solifer will mit dem Equipment sein neues Werk in Ungarn ausrüsten. Kurzfristig will der Hersteller dort eine Kapazität von etwa 500 Megawatt aufbauen.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer verkleinert seinen Vorstand. Ab September soll Boris Klebensberger für den Bereich Produktion und Technik bei Centrotherm Photovoltaics verantwortlich sein. Zwei langjährige Vorstände verlassen das Gremium zum Jahresende.
Kurz vor Fukushima, also im März 2011, war eine RWE-Aktie noch 55 Euro wert. Heute notiert sie bei knapp 19 Euro. In dieser schwierigen Situation kommen auch Konzern-Chefs der alten Energiewirtschaft auf „verrückte“ Ideen. Die aktuelle Werbung des RWE-Konzerns beginnt mit dem Wort „Verrückt?“ Und der Text geht dann so: „Strom selber erzeugen und speichern? […]