Am Mittwoch will der US-Photovoltaik-Hersteller vorstellen, wie er seine Geschäftsaktivitäten optimieren will. Nach einem Medienbericht will Sunedison rund zehn Prozent seiner weltweit 7.300 Mitarbeiter entlassen.
Der Wirkungsgrad der Solarmodule liegt bei mehr als 22 Prozent. Im Oktober werden sie zunächst auf einer Pilotfertigung mit 100 Megawatt produziert, später sollen sie in der Gigawatt-Fabrik in Buffalo hergestellt werden.
Nach einer Analyse von Cairn Energy Research Advisors wird der Markt in diesem Jahr ein Volumen von insgesamt 6,7 Milliarden US-Dollar haben. 2020 sollen die weltweiten Speichersysteme in stationären Anwendungen dann schon für einen Umsatz von 13.2 Milliarden US-Dollar sorgen.
In den kommenden 15 Jahren könnte der Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse an der Energieversorgung in Afrika bis auf 22 Prozent steigen. IRENA schlägt in ihrem Bericht 14 Maßnahmen vor, wie der Zubau erneuerbarer Energien auf dem Kontinent beschleunigt werden könnte.
Nach einem „Handelsblatt“-Artikel hat der Photovoltaik-Hersteller am 1. Oktober Kurzarbeit eingeführt. Nur noch wenige Dünnschichtmodule werden produziert. Solibro gehört zum chinesischen Konzern Hanergy.
Viele Verbände und Organisationen nehmen nun Stellung zu den Eckpunkten, die das Bundeswirtschaftsministerium für die EEG-Reform 2016 und die damit verbundene Umstellung der Förderung auf Ausschreibungen vorgelegt hat. BEE, Greenpeace und Naturstrom sehen übereinstimmend die Bürgerenergie in Gefahr.
Der Bremer Photovoltaik-Dienstleister hat gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber eine vereinfachte Lösung entwickelt. Im Idealfall kommt es nur zu einem Deckeltausch bei den defekten Anschlussdosen von Solar-Fabrik, ohne dass das betroffene Solarmodul demontiert werden muss.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will wegen der schwächelnden Währung und Wirtschaft im Land vorerst keine neue Fabrik bauen. Auf der Intersolar South America wurde bekannt, dass Jinko Solar 579 Megawatt für Photovoltaik-Projekte liefern will, die bei den Ausschreibungen erfolgreich waren.
25 Millionen Euro will das insolvente Solarunternehmen an seine Gläubiger ausschütten. Nun verzögert sich die Auszahlung wegen möglicher steuerlicher Nachteile.
Die Internationale Energieagentur geht in ihrem aktuellen Marktbericht davon aus, dass die Kosten für erneuerbare Energien weiter sinken werden und gerade in Schwellenländern in naher Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen.