Mit dem Einsatz dieser flexibleren Generatoren kann der Anteil der erneuerbaren Energien in Hybridsystemen deutlich gesteigert werden, wie eine neue Studie von THEnergy und Danvest zeigt. Solar-Hybrid-Anwendungen werden damit auch ohne Einsatz von Batteriespeichern effizienter.
Der US-Photovoltaik-Konzern hat nun bestätigt, sich von 15 Prozent seiner Mitarbeiter trennen zu wollen. Für Mittwoch ist bereits eine nähere Erläuterung der Maßnahmen durch den Vorstand angekündigt. Der Aufsichtsrat hat die Pläne des Vorstands bereits genehmigt.
In der dritten Runde in diesem Jahr werden nun noch einmal 200 Megawatt für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ausschreiben. Stichtag für die Abgabe der Gebote ist der 1. Dezember. Erneut wird der Preis für den Solarstrom nach dem uniform-pricing-Modell ermittelt.
Derzeit befindet sich eine hochrangige Delegation um Bundeskanzlerin Merkel auf Besuch auf dem Subkontinent. Es ist unter anderem eine deutsch-indische Solarpartnerschaft vereinbart worden. Innerhalb der nächsten fünf Jahre will Deutschland bis zu einer Milliarde Euro dafür zur Verfügung stellen.
Der südkoreanische Mischkonzern will seine monokristallinen Produktionslinien in Eumseong auf die Hocheffizienz-Technologie umrüsten. PERL-Solarmodulen sollen demnach einen fünf Prozent höheren Wirkungsgrad als Photovoltaik-Module mit herkömmlichen Solarzellen haben.
Am Mittwoch will der US-Photovoltaik-Hersteller vorstellen, wie er seine Geschäftsaktivitäten optimieren will. Nach einem Medienbericht will Sunedison rund zehn Prozent seiner weltweit 7.300 Mitarbeiter entlassen.
Der Wirkungsgrad der Solarmodule liegt bei mehr als 22 Prozent. Im Oktober werden sie zunächst auf einer Pilotfertigung mit 100 Megawatt produziert, später sollen sie in der Gigawatt-Fabrik in Buffalo hergestellt werden.
Nach einer Analyse von Cairn Energy Research Advisors wird der Markt in diesem Jahr ein Volumen von insgesamt 6,7 Milliarden US-Dollar haben. 2020 sollen die weltweiten Speichersysteme in stationären Anwendungen dann schon für einen Umsatz von 13.2 Milliarden US-Dollar sorgen.
In den kommenden 15 Jahren könnte der Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse an der Energieversorgung in Afrika bis auf 22 Prozent steigen. IRENA schlägt in ihrem Bericht 14 Maßnahmen vor, wie der Zubau erneuerbarer Energien auf dem Kontinent beschleunigt werden könnte.
Nach einem „Handelsblatt“-Artikel hat der Photovoltaik-Hersteller am 1. Oktober Kurzarbeit eingeführt. Nur noch wenige Dünnschichtmodule werden produziert. Solibro gehört zum chinesischen Konzern Hanergy.