Am Donnerstag wird die Höhe der EEG-Umlage offiziell verkündet. Da sich nun ein erneuter Anstieg der Umlage abzeichnet, wird zugleich wieder die Debatte über die Kosten der Energiewende neu entfacht. Dabei zeigt der Artikel, dass ein mögliches Steigen der Strompreise insgesamt nur wenig mit dem Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse zu tun haben könnte.
Es soll sich um das größte private Photovoltaik-Projekt des Landes handeln. Insgesamt sollen drei Photovoltaik-Anlagen für Hotels mit elf Megawatt Gesamtleistung installiert werden, die sich mit dem Solarstrom dann selbst versorgen wollen.
Die Energiewende lohnt sich. Gewiss, sie ist nicht umsonst zu haben und der Umbau des gesamten Energiesystems wird am Ende Geld gekostet haben. In manchen Jahren mehr, in anderen weniger. Jahre, in denen eine neue Technologie eingeführt wird oder sogenannte Boomjahre im Ausbau zählen eher zu den erstgenannten. Stets haben wir dann eine innovationsgetriebene Kostendegression […]
Manche Solarmodule oder Modulchargen sind anfällig für potentialinduzierte Degradation (PID), andere kaum. Diese leidvolle Erfahrung dürften derzeit viele Betreiber machen. Teil drei der Serie „Her mit den schwarzen Schafen“ beschreibt einen Fall, in dem sich der Modulhersteller fast vorbildlich verhalten hat, aber der Wechselrichterhersteller dazwischen funkte.
Die Erweiterung des deutschen Standorts soll bis zum Ende des ersten Quartals 2016 abgeschlossen sein. Heckert Solar plant dabei auch den Einstieg in den Umstieg auf die 4- und 5-Busbar-Technologie.
Die Photovoltaik-Nachfrage könnte um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr anwachsen. Der größte Sprung seit 2011. Im kommenden Jahr könnte dann die Marke von 300 Gigawatt weltweit installierter Photovoltaik-Leistung durchbrochen werden.
Immerhin 70 Prozent der ausstehenden Forderungen aus einer mittelfristigen Schuldverschreibung zahlte der chinesische Photovoltaik-Hersteller zurück. Die restlichen 30 Prozent sollen innerhalb des kommenden Jahres folgen.
Eine Finanzierungslücke zwingt den Energiespeicher-Hersteller dazu, die Produktion seiner Photovoltaik-Speicher aufzugeben. Die Suche nach einem Investor soll aber weitergehen.
Lokale Photovoltaik-Hersteller sollen chinesische Produkte als in Taiwan hergestellt umetikettiert haben, damit die bestehenden Mindestpreisbestimmungen und Einfuhrzölle in Europa umgangen werden. Namen der sieben taiwanesischen Hersteller werden nicht genannt, aber die Staatsanwaltschaft ermittelt. In der EU läuft dazu derzeit eine Untersuchung, um diese Umgehung der geltenden Bestimmungen künftig zu verhindern.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller wird Batteriewechselrichter und Systemtechnik liefern. Neben SMA sollen nur koreanische Unternehmen an dem Großspeicher-Projekt zur Bereitstellung von Regelenergie beteiligt sein.