Nach Medienberichten plant der italienische Energiekonzern mit der Reintegration sein Geschäft zu stärken. Enel geht damit den umgekehrten Weg wie Eon.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern verdient dank steigendem Absatz in den USA und Deutschland wieder mehr. Doch das EBIT-Ergebnis in den ersten neun Monaten bleibt deutlich negativ. Für das vierte Quartal strebt Solarworld ein positives EBIT-Ergebnis an.
Der sächsische Hersteller will die Batteriezelle in Serie und hohen Stückzahlen in Deutschland produzieren. Für 2016 strebt er die Überschreitung der Marke von einer Million Batteriezellen an und will damit der asiatischen Konkurrenz Paroli bieten.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat dazu Kooperationen mit der Citic Financial Leasing und der Citic Bank abgeschlossen. Mit dem Geld will Trina Solar unter anderem neues Equipment und Photovoltaik-Projekte finanzieren.
Allerdings bemängeln viele der befragten Unternehmen die komplizierten gesetzlichen Rahmenbedingungen für Energiespeicher in Deutschland. Zugleich sind für sie Speicher ein größeres Zukunftsthema als Elektromobilität.
Nach einem Zeitungsbericht soll das Landgericht Hamburg die Vorwürfe wegen Bilanzfälschung und Insiderhandel nun fallengelassen haben. Die Vorwürfe reichen bis in das Jahr 2006 zurück. Das Verfahren gegen die drei ehemalige Vorstände läuft aber weiter.
Vor etwa drei Wochen hatte der Maschinenbauer bereits seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr reduziert. Nun veröffentlichte Singulus seine vorläufigen Ergebnisse für das dritte Quartal.
In einer Einladung eines regionalen Verbands der Energie- und Wasserwirtschaft wurde getitelt: „Jetzt geht es den ‚Schwarzbrennern‘ leider an den Kragen“. Was geschieht derzeit in Deutschland? Dient das EEG mittlerweile als Schützenhilfe für die Gegner der Energiewende? Die Erhebung von EEG-Umlage auf Erneuerbaren-Strom führt jedenfalls zu absurden Ergebnissen. Im Bereich der dezentralen Versorgung läuft die […]
Der WWF und Lichtblick ließen zwei Studien vorstellen. Schwedische Forscher analysierten die Batteriepreise und Agora präsentierte eine Abschätzung, nach der 40 Gigawatt Speicher und 150 Gigawatt Photovoltaik in Deutschland technisch und ökonomisch realisierbar sind.
Der WWF und Lichtblick zeigen in einer Studie, dass mehr als ein Drittel der Deutschen bis 2030 selbst Stromproduzent werden könnte. Neue Töne kommen auch von Agora Energiewende, die mittlerweile 150 bis 200 Gigawatt Photovoltaik-Leistung für technisch und ökonomisch möglich halten. Auch wegen der sinkenden Kosten für Batteriespeicher, die wiederum in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen den Bau neuer Stromleitungen ab 2025 überflüssig machen könnten.