Der insolvente Photovoltaik-Hersteller kündigte nun an, die Solar Application GmbH veräußern zu wollen. Der Verkauf soll im ersten Quartal 2016 abgeschlossen sein.
Der Essener Energiekonzern und das Erlanger Technologie-Unternehmen wollen mit dem Projekt „RWE Smartpool“ dezentrale Energiesysteme auf einer massenmarkttauglichen Plattform bündeln und somit die Integration von erneuerbaren Energien vorantreiben. Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber sollen dafür als Kunden gewonnen werden.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen befindet sich seit Jahren in finanziellen Turbulenzen. LDK Solar gab nun nur wenige Informationen preis, warum der Präsident und Vorstandschef, Xingxue Tong, den Hersteller verlässt.
Die von dem Stadtwerke-Verbund angebotenen Pachtlösungen sind von der Finanzaufsicht nun als unbedenklich eingestuft worden. Vor einiger Zeit hatten Diskussionen über mögliches Finanzierungsleasing bei solchen Pachtmodellen für Unruhe gesorgt.
Der Schweizer Photovoltaik-Technologiekonzern konnte seinen Auftragseingang deutlich steigern. Allerdings werden Umsatz und Ergebnis in diesem Jahr nicht so hoch ausfallen, wie zunächst erwartet.
Nach Daten von Bloomberg New Energy Finance ist der Preis für Polysilizium binnen eines Jahres um mehr als 30 Prozent auf 14,76 US-Dollar pro Kilogramm gefallen. Geschuldet ist der Preisverfall massiven Überkapazitäten. Bei Wacker Chemie will man deshalb keine Produktionskapazitäten zurückfahren.
Ab dem kommenden Jahr sind alle Betreiber neuer Photovoltaik-Anlagen ab 100 Kilowatt zur Direktvermarktung ihres Solarstroms verpflichtet. Grundgrün wirbt nun mit einem neuen Portal um diese Kunden.
Es ist das bislang größte Photovoltaik-Projekt des Hirschberger Unternehmens auf der Insel. Derzeit sucht Goldbeck Solar auch nach neuen Märkten.
Im Photovoltaik-Handelsstreit naht die Entscheidung aus Brüssel, ob sie ein Prüfverfahren zu den geltenden Mindestimportpreisen eröffnet oder nicht. Zuvor hat die EU-Kommission zwei weitere chinesische Photovoltaik-Hersteller wegen Verstößen aus dem Undertaking genommen. Die deutsche Tochter von Chint Solar, Astronergy, ist nach eigenen Angaben nicht von dieser Entscheidung betroffen.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern will in diesem Jahr wieder die Ein-Gigawatt-Absatzmarke knacken. Solarworld-Vorstandschef Frank Asbeck betonte, dass sich die Risikoeinschätzung im Fall des Rechtsstreit mit Hemlock nicht geändert hat.