Die US Handelsbehörden empfehlen in ihrer vorläufigen Entscheidung eine Ablehnung des Einspruchs des US-Photovoltaik-Herstellers. Solarcity will eine Befreiung von den geltenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle für in China gefertigte Produkte. Eine endgültige Entscheidung dazu soll im Juni fallen.
Aufgrund eines Liquiditätsüberschusses kann der Bonner Photovoltaik-Konzern seinen Anleihegläubigern bereits vorzeitig Geld zurückzahlen. Gemeinsam mit der bereits zum 31. März erfolgten Sondertilgung hat Solarworld damit seine zur Jahresmitte vorgesehene Rate bereits beglichen.
In erster Lesung hat sich der Bundestag bereits mit dem Gesetzentwurf „Digitalisierung der Energiewende“ befasst. In der kommenden Woche wird es nun eine öffentliche Anhörung von Experten im Wirtschaftsausschuss geben. Besonders umstritten ist die Einbaupflicht von Smart Meter für Privathaushalte, aber auch die Direktvermarkter fürchten, dass die neuen Standards hinter jenen der bereits existierenden Messgeräte zurückbleiben könnten.
Im Oktober 2012 hatte das insolvente Photovoltaik-Unternehmen aus den USA wegen seines Börsenverlusts von 1,5 Milliarden US-Dollar eine Klage gegen Suntech, Trina Solar und Yingli Green Energy eingereicht. Nun verkündete ein chinesischer Konkurrent eine Einigung mit Solyndra.
Solarpower Europe, Eurobat und EHPA fordern zunächst eine einheitliche EU-rechtliche Definition für Energiespeicher. Zudem sollen Hemmnisse für den Eigenverbrauch von erneuerbarem Strom abgebaut und der Nutzen von Speichern richtig bewertet werden.
Nach der US-Börsenaufsicht hat nun auch das Justizministerium in Washington Ermittlungen gegen das Photovoltaik-Unternehmen eingeleitet. Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ bereitet Sunedison bereits einen Insolvenzantrag nach Chapter 11 des US-Rechts vor. Außerdem sucht das Unternehmen Käufer für Photovoltaik-Projekte mit einem Gigawatt Gesamtleistung in Indien.
Der Essener Energiekonzern ist gerade dabei sein Geschäft mit erneuerbaren Energie neu aufzustellen. Nun kündigte RWE an, wie im Vorjahr im Zuge seiner Aktion wieder Photovoltaik-Anlagen als Komplettpakete ab knapp 5000 Euro anzubieten.
Nach zehn Jahren verlässt Clemens Triebel, Mitgründer der Berliner Firma Younicos, das Unternehmen. Er will dem Batteriespeicheranbieter aber weiter beratend zur Seite stehen.
Der Solarglashersteller will in den kommenden Tagen die Produktion wieder aufnehmen. Der Insolvenzverwalter sieht dies als notwendigen Schritt, um Vetro Solar zu sanieren und einen Investor zu finden.
Der Hamburger Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen hat nun seinen Geschäftsbericht veröffentlicht. Im laufenden Jahr strebt Capital Stage eine weitere Steigerung von Umsatz und Gewinn an.