Das Projekt, an dem auch der TÜV Rheinland, die Universität Kassel und Hanwha Q-Cells beteiligt waren, ist vom Bund mit zwei Millionen Euro gefördert worden. SMA hat die Ergebnisse bereits in ein neues Produkt ummünzen können – einen 2,5 Megawatt-Photovoltaik-Wechselrichters für 1500 Volt DC-Spannung.
Das nordeuropäische Land hat die Förderung für Photovoltaik-Anlagen nach dem 60/40-Programm mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Allein im April sollen Anträge für Photovoltaik-Anlagen mit vier Gigawatt Gesamtleistung eingegangen sein. Der dänische Energieminister begründete den Förderstopp mit der erwarteten Kostenexplosion für die dänischen Stromverbraucher.
Das Photovoltaik-Kraftwerk mit 4,2 Megawatt Leistung verfügt nach Angaben des Projektierers WSB Neue Energie über eine optimierte Kostenstruktur. Zudem verspricht der Standort in Südfrankreich traumhafte Einstrahlungs- und damit Ertragswerte.
Nach Angaben von IHS ist der Meilenstein kürzlich in Europa erreicht worden. Für Solarpower Europe ein Anlass zum Feiern. Für die nächsten 100 Gigawatt gilt es nun, die richtigen Weichen in der EU-Kommission zu stellen.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Sulzemoos profitiert beim Umsatz weiter von der vollzogenen Internationalisierung seines Geschäfts. Allerdings sind die Ergebnisse von Phoenix Solar im ersten Quartal 2016 wieder negativ.
Die Strang-Wechselrichter der Marke REFUsol sollen in drei Solarparks in der Mittelmeerregion Osmaniye zum Einsatz kommen. Die Parks sollen zudem mit der Monitoring-Plattform REFUlog verbunden werden.
Der Energiemonitor 2016 des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft bescheinigt der Solarwirtschaft eine hohe Beliebtheit. Die Unterstützung für die Energiewende ist weiterhin sehr hoch. Politische Entscheidungen und die Blockadehaltung der Energieversorger aber auch hohe Kosten werden als die wichtigsten Gründe für den langsamen Ausbau der Erneuerbaren angesehen.
Das nötige Investitionsvolumen für die geplante Photovoltaik-Fabrik an der Grenze von Braslien und Paraguay beträgt nach der Studie umgerechnet 1,3 Milliarden Euro. 5500 Arbeitsplätze würden dort entstehen und weitere 5900 Jobs in der Zulieferindustrie. Die Solarmodule könnte mit dem Strom aus einem nahe gelegenen Wasserkraftwerk CO-frei produziert werden.
Der Photovoltaik-Hersteller hat im Labor die Effizienz seiner CIGS-Dünnschichtmodule weiter verbessern können. Das Fraunhofer ISE hat das Rekordmodul zertifiziert.
Im Koalitionsvertrag von Grünen und CDU haben die beiden Parteien vereinbart, die Potenziale von Photovoltaik besser ausnutzen zu wollen. Sie wollen private Solarenergie-Nutzung genauso fördern wie Photovoltaik-Mieterstrommodelle. Auch Liegenschaften des Landes sollen für die Nutzung von Photovoltaik und Solarthermie bereitgestellt werden.