Insgesamt gab es 2015 weltweit 8,1 Millionen Jobs im Bereich der erneuerbaren Energien. Nach Angaben von IRENA bietet die Photovoltaik dabei die meisten Arbeitsplätze.
Nach der milliardenschweren Übernahme des japanischen Elektronikkonzerns durch den Konkurrenten aus Taiwan herrschte zunächst Unklarheit, ob dieser am verlustreichen Photovoltaik-Geschäft festhalten wird. Nun kündigte Foxconn weitere Investitionen in die Solarsparte an.
Im ersten Quartal lagen die Ergebnisse des Hamburger Wind- und Solarparkbetreibers im Rahmen der Erwartungen. Capital Stage verfügt nach eigenen Angaben über Eigenmittel, die mehr als 300 Millionen Euro an Investitionen in den Kauf von Photovoltaik- und Windkraftanlagen ermöglichen.
Das Photovoltaik-Kraftwerk im Norden des Landes soll im zweiten Halbjahr fertiggestellt werden. Der erzeugte Solarstrom wird voraussichtlich ausreichen, um 65 Prozent des Energiebedarfs eines örtlichen Bergbauunternehmens zu decken.
Das niederländische Institut hat nach eigenen Angaben für das weltweit erste Solarmodul dieser Art einen Wirkungsgrad bis zwölf Prozent im Labor erreicht. Noch mehr Potenzial zeigt sich bei der Kombination von Perowskite-Modulen mit Silizium-Solarzellen.
Schon seit über einem Jahrzehnt unterliegen bestimmte Kategorien von Elektrogeräten Regelungen, mit denen die EU der wachsenden Menge von Elektroschrott Herr werden will. Hierfür steht das Kürzel „WEEE“ (engl. Waste of Electrical and Electronic Equipment), das dem maßgeblichen europäischen Abfallrecht in diesem Bereich den Namen gegeben hat („WEEE-Richtlinie“). Für den klassischen Bereich der sogenannten „weißen […]
In Wuxi will der koreanische Technologiekonzern ab Juni seine Photovoltaik-Pasten herstellen. Das Werk soll zunächst eine Kapazität für 40 Tonnen pro Monat haben, die dann noch auf 100 Tonnen ausgebaut werden soll.
Zu einer bundesweiten „Warnminute 5 vor 12“ rufen die Verbände der Erneuerbare-Energien-Branche gemeinsam mit der IG Metall auf: Unter dem Motto „Energiewende retten!“ wollen sich am Mittwoch (25. Mai) um 11.55 Uhr vor zahlreichen Unternehmen Beschäftigte und Geschäftsführungen versammeln.
Die Metro der chilenischen Hauptstadt Santiago soll künftig bis zu 60 Prozent ihres Energiebedarfs mit Solarstrom decken. Wie Total und Sunpower mitteilten, wird das Transportunternehmen ab Ende 2017 etwa 300 Gigawattstunden Photovoltaik-Strom pro Jahr aus dem 100-Megawatt-Solarprojekt El Pelícano beziehen.
Die Europäische Kommission überprüft die finanzielle Unterstützung, die der belgische Solarglas-Hersteller Ducatt NV von den öffentlichen flämischen Investmentgesellschaften LRM und PMV erhalten hat. Auslöser ist eine Beschwerde der Solarglas-Produzenten GMB Glasmanufaktur Brandenburg und Interfloat aus dem Jahr 2014.