Etwa 1200 der neuen Jobs sollen am Standort in Zuffenhausen entstehen. Porsche sucht vor allem Experten aus den Bereichen Digitalisierung, Elektromobilität, Smart Mobility und Connected Car.
Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist gerade in deutschen Großstädten enorm. Der derzeitige Neubau-Boom sollte nach Ansicht von Polarstern auch genutzt werden, um verstärkt Photovoltaik-Mieterstrommodelle zu etablieren, von denen Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen profitieren können.
Der österreichische Photovoltaik-Hersteller von Wechselrichtern hat nun eine Tochtergesellschaft gegründet. Sie soll das Repowering-Geschäft auf dem griechischen Photovoltaik-Markt ins Visier nehmen.
Der Prokurist wird zum Monatswechsel seinen Posten bei dem bayerischen Photovoltaik-Gestellhersteller aufgeben. Schletter hat kürzlich eine umfassende Restrukturierung begonnen, um bis 2018 wieder in die Gewinnzone zurückzukehren.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern hat Rechtsmittel gegen das Urteil angekündigt. Solarworld ist trotz des Einzel-Richterspruchs weiterhin überzeugt, dass der US-Siliziumhersteller keinen Anerkennungs- oder Vollstreckungstitel in Deutschland gegen die Tochtergesellschaft erreichen kann.
Der Abriss des alten DDR-Atommeilers Lublin sollte ursprünglich 3,2 Milliarden Euro kosten. Doch inzwischen – so eine ARD-Dokumentation vom 25. Juli 2016 rechnen Fachleute mit mehr als den doppelten Kosten, nämlich mit über 6.5 Milliarden Euro – ohne Endlagerung. Spätestens jetzt zeigt sich, dass die alte Behauptung vom billigen Atomstrom schon immer eine Mär war. […]
Die nordamerikanische Tochtergesellschaft des deutschen Energiekonzerns hat mit einem Netzbetreiber in Arizona nun einen Vertrag unterzeichnet, wonach Strom aus der Anlage für die Frequenzhaltung genutzt werden soll. Das Projekt, das aus einem 2-Megawatt-Solarpark und einem Batteriespeicher mit zehn Megawatt besteht, wird in der ersten Jahreshälfte 2017 fertiggestellt.
Nach übereinstimmenden Medienberichten hat der US-Hersteller von Silizium seine Forderungen gegen das deutsche Photovoltaik-Unternehmen nun nochmal nach oben geschraubt. Hemlock hat auf die 585 Millionen US-Dollar Schadenersatz nochmal eine jährliche Verzinsung von zwölf Prozent draufgeschlagen. Solarworld hat bereits angekündigt im Falle einer erstinstanzlichen Niederlage in Berufung zu gehen.
Die philippinische Tochter des US-Photovoltaik-Herstellers zahlt nach dem Kompromiss insgesamt 50,5 Millionen US-Dollar zur Begleichung aller Forderungen. Zudem überträgt sie alle Anteile an einem Joint Venture an die First Philec Solar Corporation.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller begann im März 2006 mit der Produktion von Solarzellen. Für dieses Jahr erwartet JA Solar einen Absatz von etwa zwei Gigawatt seiner monokristallinen Solarmodule.