Zum Jahresende läuft die Brennelementesteuer für die AKW-Betreiber aus. Wenn sie nicht verlängert wird, drohen dem Bundeshaushalt bis 2022 Steuerausfälle von bis zu 5,8 Milliarden Euro, wie eine Kurzanalyse des FÖS im Auftrag des Ökostromanbieters zeigt. Für die AKW-Betreiber winken zudem noch Zusatzgewinne in Milliardenhöhe, die auch der BUND massiv kritisiert.
Die Konferenz wird im kommenden Jahr wieder als eigene Veranstaltung im September abgehalten. In diesem Jahr fanden Intersolar Europe und EU PVSEC erstmals zeitgleich in München statt, doch nun will die EU PVSEC zurück zu ihren Wurzeln.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller schloss einen umfassenden Abnahmevertrag mit dem US-Unternehmen Consolidated Edison Development. Die Lieferung der Hocheffizienz-Solarmodule mit 560 Megawatt soll nach der Vereinbarung bis August 2017 erfolgen.
Die Aktionäre des Münchner Betreibers von Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen haben das Umtauschangebot des Konkurrenten mehrheitlich angenommen. Eine weitere Tauschmöglichkeit soll es ab dem 22. September geben.
Die Investitionssumme für verschiedene netzferne Solar-Diesel- oder Windkraft-Diesel-Projekte soll zwischen 1,0 und 3,5 Millionen Euro je Standort liegen. THEnergy wird eine entsprechende Projektpipeline für einen deutschen Investor aufbauen.
Es handelt sich um einen Photovoltaik-Wechselrichter der dritten Generation mit 50 Kilowatt Leistung. Im zweiten Quartal 2017 soll er nach Angaben von SMA verfügbar sein.
Das Atomkraftwerk Hinkley Point wurde nun endgültig von der britischen Regierung genehmigt (http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5059243/Grossbritannien_Hinkley-Point-C-wird-trotz-Brexit-gebaut?direct=5085653&_vl_backlink=/home/wirtschaft/energie/5085653/index.do&selChannel=&from=articlemore). Ein Irrsinn, wenn man die Faktenlage betrachtet: Eine nicht veröffentlichte Regierungsstudie ( https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/11/solar-and-wind-cheaper-than-new-nuclear-by-the-time-hinkley-is-built) besagt, dass Wind und Sonne im Vergleich zu dem geplanten AKW Hinkley Point halb so teuer Strom erzeugen können. Allerdings ist das nicht das einzige Argument (https://www.theguardian.com/business/2016/aug/20/do-we-even-need-hinkley-point-smart-usage-windpower-hi-tech-batteries), das gegen […]
Die neuen Module sollen einen Wirkungsgrad von 17 Prozent erreichen, sehr leicht sein und preislich mit Standardmodulen mithalten können. Vorerst gibt es sie aber nur in den USA.
Zu den wichtigsten Bedrohungen der heutigen Energiesysteme gehören nach Ansicht des World Energy Council neben extremen Wetterlagen und Cyber-Angriffen auch die gegenseitige Abhängigkeit der Energie-, Wasser- und Nahrungsmittelversorgung.
Um mehr erneuerbare Energien in das eigene Stromnetz integrieren zu können, will der Netzbetreiber TransnetBW das Spannungsniveau eines Umspannwerks in Offenburg von 220 auf 380 Kilovolt erhöhen.