Der französische Ölkonzern Total bestätigt den Plan, mehr als 300 Millionen US-Dollar in Solaranlagen zu investieren. Diese sollen weltweit auf den Dächern von rund 5000 eigenen Tankstellen errichtet werden. Der Hersteller Sunpower wird dafür die Module liefern.
Klimakonferenz-Gastgeber Marokko will seine Moscheen mit Photovoltaik energetisch sanieren. Deutsche Partner unterstützen das Projekt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seinen 55-prozentigen Anteil an seiner Projektgesesellschaft für 250 Millionen US-Dollar in bar an ein Konsortium verkauft. Dieses wird angeführt von dem Vorsitzenden des Direktorengremiums von Jinko Solar.
Das US-Unternehmen Ideal Power hat den Auftrag bekommen, Batteriespeicher-Systeme mit einer Gesamtleistung von einen halben Megawatt nach Deutschland zu liefern. Damit steigt Ideal Power nach eigenen Angaben erstmalig in den deutschen Markt ein.
Ein Konsortium aus Forschung und Industrie will mit dem Projekt „speedCIGS“ die Herstellung von CIGS-Photovoltaik-Zellen beschleunigen. Daran beteiligt sind unter anderem das Helmholtz-Zentrum Berlin, das ZSW und der Photovoltaik-Anlagenbauer Manz.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer unterzeichnete kürzlich einen umfassenden Rahmenvertrag über die strategische Zusammenarbeit in diesem Bereich. Manz geht von Aufträgen im dreistelligen Millionenbereich für CIGS-Produktionen im Zuge der Kooperation aus.
Betroffene Wirtschaftsakteure wissen nur zu gut, dass neue Photovoltaik-Module zahlreiche umwelt- und produktrechtliche Marktzugangsbedingungen erfüllen müssen. Die Pflichten des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) gehören dabei zu den bekanntesten. Werden Produkte vertrieben, ohne dass herstellerseitig auf eine hinreichende Konformität mit den einschlägigen Rechtsvorgaben geachtet wurde, drohen einerseits Bußgelder und Vertriebsverbote durch die zuständigen Vollzugsbehörden, andererseits können […]
Nach zehn Jahren an der Spitze des Freiburger Forschungsinstituts wird Weber die Leitung zum Jahresende aus Altersgründen abgeben. Auf einem Abschiedssymposium in Freiburg ist nochmal sein wissenschaftliches und politisches Engagement für die Energiewende geehrt worden.
Postämter in Bangladesch sollen mit Solarmodulen und Batterie-Speichern ausgestattet werden, um sich vor Stromausfällen zu schützen und in netzfernen Gebieten Diesel einzusparen. Das deutsche Unternehmen Astronergy liefert dafür die Solarmodule.
Der Überschuss liegt noch immer bei mehr als 1,8 Milliarden Euro. Bis zum Jahresende wird das Plus auf dem EEG-Konto voraussichtlich wieder wachsen.